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Von Feuerwehr gerettetArbeiter stürzte im Weinviertel in Gruft ab

Mann fiel bei Sanierungsarbeiten auf einem Friedhof dreieinhalb Meter tief in eine Gruft und erlitt eine Platzwunde am Kopf. Er konnte sich nicht mehr selbst befreien, Kollegen holten Hilfe.

Der Arbeiter stürzte dreieinhalb Meter tief ab © KLZ/Weichselbraun
 

Ein Arbeiter ist am Dienstag beim Versetzen eines Grabsteins auf dem Friedhof in der Weinviertler Gemeinde Alberndorf (Bezirk Hollabrunn) in eine dreieinhalb Meter tiefe Gruft gestürzt. "Der Mann konnte sich nicht selbst befreien, Kollegen riefen die Einsatzkräfte", sagte Feuerwehr-Sprecher Franz Resperger. Feuerwehrmitglieder hoben ihn hinaus, er wurde mit einer Platzwunde am Kopf ins Spital gebracht.

Warum der Mann kurz nach Mittag bei Sanierungsarbeiten an der Gruft in die Tiefe fiel, war vorerst nicht bekannt. Ein Feuerwehrmann und eine Notärztin stiegen hinunter, um ihn zu versorgen. "Er war ansprechbar und hatte eine leichte Kopfverletzung", berichtete Resperger im Gespräch mit der APA. Zur weiteren Abklärung wurde der Arbeiter ins Krankenhaus gebracht. Zwei Feuerwehren mit 20 Mitgliedern und ein Notarztteam kamen dem Mann zu Hilfe. "Der Einsatz war rasch beendet", sagte der Sprecher.

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