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Bussi endete fatalWegen Wangenkuss krankenhausreif geschlagen

Weil er in der Nacht auf Samstag in der Wiener Innenstadt einer Bekannten einen Wangenkuss gab, musste ein 19-Jähriger in Wien ins Krankenhaus. Der Begleiter der Frau (20) rastete aus.

Mit Verletzungen unbestimmten Grades eingeliefert © (c) APA/HELMUT FOHRINGER (HELMUT FOHRINGER)
 

Ein Bussi brachte einen 19-Jährigen ins Krankenhaus. Er war mit einem  Freund in der Nacht auf Samstag in der Wiener Innenstadt auf dem Weg in ein Nachtlokal, als er zufällig eine Bekannte traf. Er begrüßte sie mit einem Wangenkuss - diese Geste wurde ihm zum Verhängnis. 

Der 20-jährige Begleiter der Frau rastete aus, schlug wahllos auf das 19-Jährige Opfer ein, trat ihm noch mehrmals gegen den Kopf und in den Bauch, als es schon am Boden lag. Nach einer kurzen Flucht wurde der irakische Staatsbürger festgenommen, berichtete die Polizei.

Der 19-Jährige wurde mit Verletzungen unbestimmten Grades von der Berufsrettung Wien ins Krankenhaus gebracht. Der Iraker dürfte sich durch den Kuss provoziert gefühlt haben, so wird vermutet.

 

Kommentare (5)

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freeman666
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Der Schlägertyp,

hat sicher ein gewaltiges Defizit. Entweder körperlich oder geistig.

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GordonKelz
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Ein Jahr....

...zwangsverpflichtende österr.Kurse des zwischenmenschlichen Umganges.
Einmal fehlen...Gefängniss !
Gordon Kelz

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onyx
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Motive für Mord und Körperverletzung im Flüchtlingssegment:

„Provokation“, „Ehreverletzung“...

Aus völlig nichtigem Anlass werden diese Typen derart rabiat. Es wird Zeit - auch aus Präventionsgründen - Asylsuchenden Frauen den Vortritt zu lassen.

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melahide
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Der Iraker

Sieht die „Begleiterin“ als sein Eigentum an. Gibt genug Frauen die dabei mitspielen.

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bb65
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@melahide

Es gibt sogar genug Frauen die das super finden dass sie so "geliebt" werden. Bis sie eben selber die Watschen kriegen von ihm.

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