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''Gefahr im Verzug''Hälfte der Lkw bei Kontrolle beanstandet

Ein Besorgnis erregendes Fazit musste die Autobahnpolizei nach Schwerverkehrskontrollen in Vorarlberg ziehen.

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© (c) APA/HANS KLAUS TECHT
 

Jedem zweiten von 50 untersuchten Lkw musste "wegen einer unmittelbaren Gefahr für die Verkehrssicherheit die Weiterfahrt untersagt sowie die Kennzeichen abgenommen werden", berichtete die Exkekutive am Samstag.

Die Fahrzeuge waren von Montag bis Freitag auf dem höherrangigen Straßennetz angehalten und einer gründlichen technischen Überprüfung unterzogen worden. In 26 Fällen bedeutete das das vorzeitige Aus, da die Sachverständigen Mängel der Kategorie "Gefahr in Verzug" feststellten. Dabei handelte es sich meist um mangelhafte Bremsanlagen bzw. beschädigte Reifen.

200 Anzeigen

Im Laufe der Woche wurden insgesamt 200 Anzeigen wegen verschiedenster technischer Mängel, mangelhafter Ladungssicherung, Gewichtsüberschreitungen sowie Verstößen gegen die Lenk- und Ruhezeitbestimmungen erstattet. Die Schwerverkehrskontrollen waren gemeinsam von der Landesverkehrsabteilung, der Autobahnpolizei und der Asfinag organisiert worden, die ihren mobilen Prüfzug einsetzte.

Kommentare (3)

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Stratusin
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Es muss permanent kontoliiert werden,

was es hilft es wenn die 57a-Überprüfung bei unseren Fahrzeugen machen, wenn 1000te LKW und PKW bei uns mit Schritt herum fahren. Das gilt auch gut viel me die hier leben aber das Auto nicht hier zugelassen ist. Was da teilweise bei uns an rumänischen Autos in Graz herumstehen mit Löchern in der Karrosserie.. Da stehen bei uns am Schrottplatz bessere herum.

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Amadeus005
2
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Richtig hart durchgreifen

Auch der Kunde muss belangbar sein, sofern es gewerblich ist.

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Carlo62
1
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Der Kunde?

Dann bist vielleicht auch Du dabei, wenn Du bei Amazon bestellst!

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