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''Sei dankbar''Waldhäusl: "Zehn Gebote" für Zuwanderer

In Niederösterreich sollen Zuwanderer künftig Verhaltensvorschriften unterzeichnen.

© APA/HERBERT PFARRHOFER
 

Die "Zehn Gebote der Zuwanderung" sollen Zuwanderer und Asylbewerber künftig in niederösterreichischen Wertekursen und Integrationsprojekten unterzeichnen müssen, wie es in einem Online-Bericht in der deutschen Zeitung "Welt" heißt. "Sobald jemand zu uns kommt, erhält jeder Asylbewerber neben den üblichen Verwaltungsunterlagen auch die 'Zehn Gebote der Zuwanderung' von Niederösterreich", wird der niederösterreichische Landesrat für Asyl Gottfried Waldhäusl (FPÖ) im Bericht zitiert.

Dankbarkeit gegenüber Österreich

Der Wertekanon würde in fünfzehn Sprachen vorliegen und fordere die Unterzeichner etwa auf "Österreich gegenüber Dankbarkeit zu leben", die "Religionsfreiheit zu achten", "Tiere vor unnötigem Leid zu schützen" sowie "das eigene Verhalten und die Erziehung der Kinder an Österreichischen Werten zu orientieren". Sanktionen für den Fall, dass sich Personen nicht an die vorgesehenen Regel hält, gebe es nicht, betonte Waldhäusl bei einer Pressekonferenz in St. Pölten. 

Die Gebote seien "positiv gemeint", und "das normalste, was der Hausverstand hergibt", betonte Waldhäusl. "Wir geben diesen Menschen Schutz auf Zeit und alles, was sie brauchen. Dafür erwarten wir auch eine gewisse Dankbarkeit." Jeder Asylwerber soll in einem ersten Schritt darauf hingewiesen werden "wie Österreich tickt".

Unklar sei, warum die Asylbewerber diese "Zehn Gebote" unterzeichnen müssen, denn Wertekurse vermitteln laut Österreichischem Integrationsfonds bereits die Prinzipien des Zusammenlebens wie Demokratie, Meinungsfreiheit, Gewaltfreiheit, Rechtsstaatlichkeit etc.

Waldhäusl sorgt mit seiner Asylpolitik immer wieder für Wirbel. Im Vorjahr hatte er gefordert, dass man jenen Asylwerbern, die nicht integrationswillig seien, eine "Sonderbehandlung" anstreben müsse. Der Begriff "Sonderbehandlung" gilt allerdings als Nazi-Jargon. Er war während der NS-Zeit eine Tarnbezeichnung für die Ermordung von Menschen. 

Erneuter Brief an subsidiär Schutzberechtigte

Kommende Woche soll ein erneutes Schreiben an die 424 subsidiär Schutzberechtigten ergehen, die in Asylgasthöfen oder anderen Grundversorgungseinrichtungen in Niederösterreich leben, sagte Waldhäusl bei der Pressekonferenz. Der jüngste gleich gelagerte Brief hatte vor rund einem Monat für großes mediales Aufsehen gesorgt.

In dem neuen Schreiben der Fachabteilung des Landes sollen die Betroffenen einmal mehr aufgefordert werden, "ihrer Verpflichtung - als Bezieher der Grundversorgungsleistungen - nachzukommen und sich um einen Arbeitsplatz und um eine individuelle Unterkunft umzusehen", wie es in den Unterlagen zur Pressekonferenz hieß.

Frist von drei Monaten

Waldhäusl erkannte in der Aufforderung "nichts Menschenunwürdiges". Von den 707 im Bundesland lebenden subsidiär Schutzberechtigten "haben es bereits 40 Prozent geschafft, sich ein privates Quartier zu suchen. Den Rest wollen wir jetzt auch noch unterstützend dahin bringen." Den Betroffenen werde eine Frist von drei Monaten eingeräumt, danach beginne eine zweimonatige Nachfrist zu laufen. "Es vergehen also fünf Monate, bis die Leistungen an den Quartiergeber eingestellt werden", sagte der FPÖ-Politiker. Humanitäre Fälle dürfen laut dem Landesrat jedoch "selbstverständlich in den organisierten Quartieren bleiben", in diesem Bereich verwies er auf eine Einzelfallprüfung.

Waldhäusl forderte am Montag zudem, den Status der subsidiären Schutzberechtigung allgemein zu überdenken. Dabei handelt es sich um Personen mit abgewiesenem Asylantrag, deren Leben oder Gesundheit in ihrem Herkunftsland bedroht wird und die daher vor der Abschiebung geschützt sind. Der FPÖ-Politiker verwies dabei auf Fälle "wo Personen einer Abschiebung entgehen, weil sie über Nacht Christen werden".

Per Ende April befanden sich 3.625 Asylwerber in Niederösterreich in der Grundversorgung. Zudem wurden 165 unbegleitete Minderjährige verzeichnet.

 

Kommentare (49)

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Bumsdi
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... und als Nächstes spielt er das "Jüngste Gericht"

Ein armseliger Mensch ist, wer sich erdreistet, Gottgleich aufzutreten und ein paar selbst zusammengestückelte "Regeln" auszuspeien. Ist das nicht ärgster Frevel am Glauben an Gott? Diese Art von Wählerfang geht wohl nach hinten los!

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Civium
2
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Und einiges

zuweit!!!!

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Civium
1
6
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Wir sollten uns alle an die zehn

Gebote Gottes halten.

DAS ERSTE GEBOT
Ich bin der Herr, dein Gott. Du sollst nicht andere Götter haben neben mir.
Was ist das?
Wir sollen Gott über alle Dinge fürchten, lieben und vertrauen.


DAS ZWEITE GEBOT
Du sollst den Namen des Herrn, deines Gottes, nicht unnütz gebrauchen; denn der Herr wird den nicht ungestraft lassen, der seinen Namen mißbraucht.
Was ist das?
Wir sollen Gott fürchten und lieben, daß wir bei seinem Namen nicht fluchen, schwören, zaubern, lügen oder trügen, sondern ihn in allen Nöten anrufen, beten, loben und danken.



DAS DRITTE GEBOT
Du sollst den Feiertag heiligen.
Was ist das?
Wir sollen Gott fürchten und lieben, daß wir die Predigt und sein Wort nicht verachten, sondem es heilig halten, gerne hören und lernen.



DAS VIERTE GEBOT
Du sollst deinen Vater und deine Mutter ehren, auf daß dir's wohlgehe und du lange lebest auf Erden.
Was ist das?
Wir sollen Gott fürchten und lieben, daß wir unsere Eltern und Herren nicht verachten noch erzürnen, sondern sie in Ehren halten, ihnen dienen, gehorchen, sie lieb und wert haben.



DAS FÜNFTE GEBOT
Du sollst nicht töten.
Was ist das?
Wir sollen Gott fürchten und lieben, daß wir unserm Nächsten an seinem Leibe keinen Schaden noch Leid tun, sondern ihm helfen und beistehen in allen Nöten.



DAS SECHSTE GEBOT
Du sollst nicht Ehebrechen.
Was ist das?
Wir sollen Gott fürchten und lieben, daß wir keusch und zuchtvoll leben in Worten u

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Civium
1
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!!!


DAS SIEBENTE GEBOT
Du sollst nicht stehlen.
Was ist das?
Wir sollen Gott fürchten und lieben, daß wir unsers Nächsten Geld oder Gut nicht nehmen noch mit falscher Ware oder Handel an uns bringen, sondern ihm sein Gut und Nahrung helfen bessern und behüten.



DAS ACHTE GEBOT
Du sollst nicht falsch Zeugnis reden wider deinen Nächsten.
Was ist das?
Wir sollen Gott fürchten und lieben, daß wir unsern Nächsten nicht belügen, verraten, verleumden oder seinen Ruf verderben, sondern sollen ihn entschuldigen, Gutes von ihm reden und alles zum besten kehren.



DAS NEUNTE GEBOT
Du sollst nicht begehren deines Nächsten Haus.
Was ist das?
Wir sollen Gott fürchten und lieben, daß wir unserm Nächsten nicht mit List nach seinem Erbe oder Hause trachten und mit einem Schein des Rechts an uns bringen, sondern ihm dasselbe zu behalten förderlich und dienlich sein.



DAS ZEHNTE GEBOT
Du sollst nicht begehren deines Nächsten Weib, Knecht, Magd, Vieh noch alles, was sein ist.
Was ist das?
Wir sollen Gott fürchten und lieben, daß wir unserm Nächsten nicht seine Frau, Gehilfen oder Vieh ausspannen, abwerben oder abspenstig machen, sondern dieselben anhalten, daß sie bleiben und tun, was sie schuldig sind.

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joker1234
2
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Also ich bin da absolut dafür!

Aber ich hab eine kleine Bedingung. Die Freiheitlichen müssen sich dafür ans 7. halten. Deal?

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joker1234
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Wie wäre es mit einem 11. Gebot?

Du sollst nicht über dubiose Briefkastenfirmen in Zypern deiner Frau einen Arbeitsplatz beschaffen!
Ein 12.?
Du sollst nicht hinter Stacheldraht einsperren deiner Nächsten Kinder. Und nein, auch nicht die der Übernächsten.

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ebox
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Tu felix Niederösterreich!

Und es sprach GOTTfried W. Ich mach euch die Welt wie sie mir gefällt!
Zuerst 10 Gebote, dann 9/11, i8, 7 Todsünden, 6 aus 45, 5 Sinne, 4 Blocks,3D, 2 Minuten 2 Millionen und zuletzt A1.
Damit gilt ab sofort für alle Zuwanderer:
Alles bleibt besser!

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Mein Graz
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Schon wieder meldet sich Waldhäusl

und zeigt, aus welchem Örtchen der unangenehme Geruch der Blauen kommt.

Was hat diese Person noch immer in der österreichischen Politik verloren? Könnte er nicht vielleicht doch in den öffentlichen Dienst oder in diverse Unternehmen weggelobt werden?

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Sam125
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Wildhäusl und die 10 Gebote!? Wildhäusl verlangt von den Migranten eine Art

Verhaltensregeln,die doch von jedem Gast, der in ein fremdes Land auf Besuch ist, oder auch aufgenommen wird,eigentlich selbstverständlich sein müsste! So benimmt man sich nun einmal, in einem fremden Staat und man fragt natürlich höflich nach, was man in den Staat darf und was man besser unterlassen sollte, weil es in dem Gastland nicht erwünscht ist! Also Herr Wildhäusl, was ist ihnen da wiedereinmal eingefallen, denn bei uns in Österreich gibt es keine Palellwelten und auch keine Brennpunktschulen, denn die Leute die hier bei uns zugewanderten sind, sind alle voll integriert und unsere Gefängnisse sind auch nicht mehr als mit Straftätern ausländischer Herkunft überfüllt, den die Migranten wissen alle was sich gehört und wie man sich bei uns benimmt! Es ist eigentlich nur schlimm, weil genau diese Integrationsunwilligen Migranten die vielen wirklich gut integrierten Menschen hier in Österreich, leider auch mitabwerten!

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Mein Graz
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@Sam125

Hat schon wieder was nicht gefallen bei meiner Antwort? Also noch einmal.

Jeder Österreicher sollte gezwungen werden, diese "10 Gebote" von "Gott"-fried Wald"häusl" zu unterschreiben, dann wär nichts dagegen einzuwenden, wenn die Zuwanderer das auch tun.

Du wärst sicher unter den ersten die das unterschreiben, und ich würde dir auf die Finger schauen ob du danach die "österreichischen Werte" berücksichtigst.
Zu denen zählen nämlich m.E. nicht, dass man Menschen, die um ihr Leben gerannt sind, fast pauschal als integrationsunwillig, verbrecherisch veranlagt und der österreichischen Lebensweise abgeneigt darstellt.

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X22
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Ja, ja die christliche Nebenliebe der christlichen Patrioten Österreichs

hat halt nichts mit Nächstenliebe im christlichen Sinn zu tun. Nur was verteidigt ihr so an Werten und Traditionen.

Im Sinne des letzten Satzes, die extremen Patrioten werten alle braven guten Österreicher mit ab, sowie auch die unwilligen Migranten die anderen Migranten mitabwerten. So ein Stuss, da fliecht an grad dad Blech ab

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Sam125
8
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X22 ich weiß nicht, w er oder was sie sind, aber mit ihren extremen

linksradikalen Ansichten kann ich absolut nichts anfangen! Und ja ich bin geborener Österreicher und ja, ich habe nur diese eine Heimat und könnte nirgendwo anders zurückkehren, aber die Migranten die es hier nicht gefällt,oder sich nicht integrieren wollen, haben eine Heimat zu der sie zurückkehren können, wenn sie sich nicht mit unserer Kultur und Lebensweise anfreunden können!

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X22
2
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Das finde ich jetzt lustig, ich repliziere das was sie niedergeschrieben haben

und jetzt findens es als extrem linksradikal, es sind ihre Gedanken gewesen. Und ja ich habs eh schon öfters erwähnt ich bin ein sozialer grüner Kapitalist, a Mischung aus Grün,Rot,Rosa,Schwarz nur ka Blau, Braun und Türkis, hängt wahrscheinlich mit dem Strampler und den Matrosenanzug aus der Kleinkindzeit zusammen, net wirklich eigentlich sind s die Lebenserfahrungen.
So a Frage nebenbei, vor wem wollens wohin flüchten, weil sie davon schreiben, die einzige Gefahr die ich zwar net ganz ernst nimm, sind die Blauen, die zerlegen sich mit der Zeit von selbst, die Leut lassen sich zwar a Zeitlang für Dumm verkaufen aber auch die haben einen Grenzpunkt, wo sie meinen jetzt reicht's. A bisserl a Patriotismus gehört eh dazu, der hat aber nichts mit diesen empathielosen Personen zu tun.
Habens das Interview mit dem Zotter im Standard gelesen, dann können sie sich ungefähr vorstellen, wie ich bin, vielseitig interessiert, nicht wirklich ein Spezialist auf einem Gebiet, aber die Mischung macht mich einzigartig

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Mein Graz
4
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@Sam125

Wohin können sie zurück kehren?
In eine zerbombte Heimat, wo kaum mehr ein Stein auf dem anderen steht, noch immer (Bürger-) Krieg herrscht und sie um ihr Leben bangen müssen?

Und ich sag dir noch eins: die meisten Migranten kommen nicht zu uns, weil sie es zu Hause nicht mehr "schön" finden, sondern weil sie ihre Heimat verlassen MÜSSEN, um ihr Leben zu retten.
Die meisten wollen sich integrieren, es scheitert allerdings an Leuten mit deinen Ansichten (die mit denen von Blau-Türkis übereinstimmen) und daran, dass sie als Asylwerber nicht arbeiten dürfen - also dem Staat auf der Tasche liegen MÜSSEN, und oft Jahrelang auf eine Entscheidung warten.

Das wollen Leute wie du aber weder lesen noch hören und schon gar nicht verstehen.

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joker1234
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Man kann Sie nicht loswerden?

Das ist schade.

Unterschrebist mir trotzdem die Gebote vom Waldhäusl? Danke.

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mobile49
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@Sam

wenn ich Ihre Kommentare lese,bin ich auf 125 !!
Mir gegenüber waren,wenn überhaupt,immer nur INLÄNDER unverschämt,angrabschend,zotige Witze erzählend,frech,betrügerisch,verlogen und belügend,verunglimpfend, unhaltbare Gerüchte in die Welt posaunend,grundlos beschimpfend(weil halt nur ich grad verfügbar war)......Ich könnte endlos aufzählen.Aber noch NIE hab ich solches in Österreich von Ausländern oder Asylwerbern erfahren!!!! Im Gegenteil,Ihre geschmähten Migranten waren immer hilfsbereit,zuvorkommend und dankbar und wenn man das Strahlen in zuvor todtraurigen Kinderaugen aufleuchten sieht--allein das wäre schon Dank genug!!!!
PUNKT

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Sam125
5
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mobile48, ja ich freue mich genauso über leuchtende Kinderaugen!Und ich wünsche

allen gut integrierten Migranten ein schönes Leben hier bei uns, aber es gibt auch eine andere Seite der Medaille! Wir sind ja eine Insel der Seligen und genau diese kleine Insel will ich für unsere zukünftigen Generationen erhalten! Wir, die erste Nachkriegsgeneration bis in die 80ger Jahre hinein, haben aus Österreich das gemacht, was es jetzt ist und natürlich auch Bruno Kreisky!Dank ihm,konnten alle Bürger ab den 70ger Jahren, versorgt mit gratis Schulbüchern, die Schulen und Universitäten besuchen!Ich gebe ihnen ein paar Beispiele: USA/ Totestrafe, auch Kinder können verurteilt werden, Russland/ Frauen und Kinder dürfen wieder geschlage werden,in der Arabischen Weltgibt es: alles von Zwangsverheiratung, Kinderehen über Todesstrafe für Schwule bis hin zum Steinigen der Menschen alles was man sich so vorstellen kann! Ich fordere eigentlich nur,dass die Menschen hier bei uns, sich in unsere Kultur integrieren und die Frauenrechte achten und die Religion nicht über den Staat stellen!

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Mein Graz
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@Sam125

M.E. willst du nicht Österreich für die nächsten Generationen erhalten, denn dann müsstest du für Zuwanderung sein, da nur dadurch die Pensionen gesichert werden können.
Was du willst ist m.E. vielmehr, dass es in Österreich nicht zu einer Vermischung der Völker, Religionen und Kulturen (wie es Jahrhunderte lang schon der Fall ist) kommt, die Na_zis hatten da ein Wort dafür (das bedeutet NICHT, dass ich dich dafür halte!).

Vergleiche nicht nur die negativen Seiten, vergleiche auch das Positive mancher anderer Staaten, wo wir weit hinterher hinken: Schulbildung, Rauchverbot, Alkoholkonsum usw.

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mobile49
1
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@Sam

ich schließe mich @Mein Graz vollinhaltlich an.
Ausserdem gibt es leider genug Inländer,die genau Ihre Argumente pervertieren.

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lieschenmueller
2
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Verhaltensregeln = 10 Gebote


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homerjsimpson
6
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Man sieht es ist Wahlkampf, ÖVP und FPÖ üben sich...

...im Ausländer schikanieren und kritisieren. Sympathisch. Ach ja, dumm auch, weil die Ausländer, die sind mehr und wir wollen von denen was als Touristen, Arbeitskräfte, Nicht-Angreifer etc.... Aber ich bin sicher unsere populistischen Nationalisten in Türkis-blau haben einen Masterplan wie sie die Weltherrschaft erringen werden wenn sie alle rundherum zu Feinden gemacht haben. Und im Notfall bauen wir halt einen gaaaanz hooooohen Zaun in alle Richtungen.

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homerjsimpson
6
18
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Nur wers nicht glauben will: Heute im Angebot:

Draufhauen auf die EU, UNO, auf Griechenland, auf Zuwanderer (pauschal).
Lieblingsgegner sonst so: Deutschland, Frankreich und viele mehr.
Lieb haben wir: Nationalisten wie in Italien und Ungarn, nur wenn du EU mal weg ist, ist die Freundschaft mit den Nationalisten zwangsläufig auch weg. Also irgendwie hoffen wir wohl auf Russland und die Schweiz....

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UHBP
5
20
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Walshäusl: " ... das normalste, was sein Hausverstand hergibt"

Mehr geht nicht, echt nicht.

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joker1234
2
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Der Hausverstand

eines Waldhäusls ist an sich irgendwie witzig...

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tintifax
9
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österreich, mach endlich die augen, ohren und herzen wieder ganz weit auf!

praktisch jeden tag mindestens ein neuer anlauf aus diesem extrem rec.tsliegenden eck abzuchecken, wie weit blau(-br…)-türkisblau noch gehen und tabus brechen kann. aus meiner sicht schon längst viel, viel zu weit. das hatten wir doch schon mal in ewiggestrigen tausendjährigen zeiten zum absoluten leidwesen von millionen menschen ... und einfach gar nichts aus der katastrophe gelernt! es ist zum …

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Nixalsverdruss
2
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Da kann man nur noch Maxi Böhm zitieren:

Pension Schöller - Wo sind da die Wärter...???

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