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Mutter lehnte Rückreise ab"Österreichisches IS-Kind" bleibt in Syrien

Die Mutter "hat abgelehnt, dass das Kind nach Österreich zurückkehren sollte und sie selbst möchte auch nicht nach Österreich zurückkehren", sagte Außenministerin Karin Kneissl.

Karin Kneissl
Karin Kneissl © AP
 

Das eineinhalbjährige Kind der Österreicherin, die sich der IS-Miliz angeschlossen hat, bleibt in Syrien. Das sagte Außenministerin Karin Kneissl (FPÖ) laut Zeitung "Österreich" (Montag-Ausgabe). Das Außenministerium bestätigte die Angaben. Die Mutter "hat abgelehnt, dass das Kind nach Österreich zurückkehren sollte und sie selbst möchte auch nicht nach Österreich zurückkehren", sagte Kneissl.

Kneissl hatte den Buben, der sich mit seiner Mutter in einem kurdischen Lager im Nordosten Syriens befindet, zurück nach Österreich holen wollen. "Es geht um das Kindeswohl", hatte Kneissl argumentiert. Das Innenministerium hatte zugestimmt, dass nur das Kind nach Wien - konkret zu seiner Großmutter - zurückgebracht werden dürfe. Die Außenministerin habe daraufhin beauftragt, dass der Kontakt mit der Mutter aufgenommen werde. Doch die junge Wienerin lehnte ab.

Damit sei der einzige dem Außenministerium bekannte Fall "einmal erledigt, da die Frau nicht nach Österreich zurückwill", sagte Kneissl gegenüber "Österreich". "Mehr Fälle kennen wir nicht und es gibt auch keine Ermittlungsbehörden, die nach solchen Fällen suchen."

 

Kommentare (13)

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ctsch
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Wo ist das Kindeswohl

wenn ein Kind von seiner Mutter - wo auch immer das ist - getrennt wird.

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Dogsitter
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die Mutter

ist nicht der Nabel der Welt, schon gar nicht eine die dem IS anhängt ....was wird das KInd dort wohl erleben müssen.. an idiotischen Ideologien oder als Mädchen, Entmündigung, keinerlei Selbstbestimmung etc....da braucht man aber wirklich nicht ernsthaft die Mutter als gut für das Kind sehen....armes Kind

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Mein Graz
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@Dogsitter

Es ist ein Bub.

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Dogsitter
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für das Kindeswohl

hätte das Kind eigentlich zwangsweise abgenommen werden müssen, gesetzlich wird es da wohl keine Handhabe geben, leider

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Irgendeiner
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Naja,wenn Du so anfängst fügst dann

jeder Straftat die Abnahme der Kinder hinzu,was eine Straftat ist kann wechseln, frag die Roma und Sinti.Und ob eine Trennung von der Mutter besser ist kannst so nicht entscheiden wenn Du am Kindeswohl interessiert bist und nicht nur die strafen willst.Und ich glaub nicht daß man überschäumende Anstrengungen unternahm daß die zurückkommt,das sagt mir schon der letzte Satz daß man nach sowas gar nicht sucht,was für mich ein Bruch der Regel ist sich um österr.Staatsbürger im Ausland zu kümmern.Aber die wird wohl auch nicht unbedingt sehr erpicht sein heimzukehren,ich weiß nicht ob und was die getan hat,aber schon hier im Forum hat der Rest offenbar mehr Wissen als ich,und man hat Hemmungen wohin zu fahren wo der Scheiterhaufen schon vor der Anhörung steht.Und ob die sich an was beteiligt wissma nicht,aber man kann natürlich auch Schuld aus Gesinnung unterstellen,nicht,also wenn Leute zum Beispiel zwei unmündige Gitschen nicht zurückholen wollen und recht geschieht ihnen rufen,die sind tot,naja, sowas findest hier auch häufig, ich poste unter denen.

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Mein Graz
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Es ist das Recht der Mutter,

die "Rückholung" des Kindes zu verweigern. Ob das jetzt gut für das Kind ist sei dahin gestellt.

Auf jeden Fall werden einige Tiefblaue aufatmen und können wieder gut schlafen: Mutter und Kind kommen nicht nach Österreich. Gefahr gebannt.

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ugglan
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Wer

will wirklich daß eine Frau die sich der übeltsen Terrororganisation der Welt angeschlossen hat zurückkommt - allein ,oder mit einem Kind, das wieder ganz in ihrem Sinn "erzogen" wird! Wollen wir Probleme importieren?

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Irgendeiner
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Weißt ugglan,Dein Hyperlativismus

zeigt schon was Du willst,wieviele Terrororganisationen kennst denn überhaupt,glaubst wirklich es hätte nie schlimmeres gegeben als die irren Mörder vom IS,schau dir mal die Khmer Rouge an,oder denk an die eigenen Helden,ich hab nicht gehört daß der IS Kleinkinder mit ungelöschtem Kalk überschüttet hat,nur als Beispiel und dann,ugglan,ist die wie Dir mein Graz schon sagte Staatsbürgerin und es gilt für alle immer die Unschuldsvermutung.Und an unserem Rechtstaat hat noch kein Muslim gekratzt, dafür hama eine Regierung,

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Mein Graz
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@ugglan

Wenn ein Österreicher/eine Österreicherin heimkehrt ist das kein Import.
Österreich ist dazu verpflichtet, sie zurückkommen zu lassen - wenn sie das will.

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schadstoffarm
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die Law&Order Partei

fürchtet sich vor einer Frau aber wenigstens nicht vor einem Kleinkind. Vielleicht betreiben die keine Angstmache und denen geht wirklich der A. auf Grundeis wenns ein Kopftüchl sehen. Aber eine Chapeauphobie ist heil- und behandelbar.

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ugglan
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Es

geht nicht ums Kopftüchl - sondern was unter dem Kopftüchl sich geistig tut!

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Irgendeiner
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Genau ugglan, was sich in Köpfen tut

ist immer die interessante Frage.

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schadstoffarm
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nicht viel mehr

als unter deinem Gamsbart.

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