PIRLS-StudieLeseleistung der Volksschüler verbesserte sich wieder

Die bei der internationalen Vergleichsstudie PIRLS erhobene Leseleistung der österreichischen Kinder in der vierten Klasse Volksschule hat sich wieder leicht verbessert. Mit 541 Punkten liegt Österreich bei der am Dienstag veröffentlichten Studie signifikant über dem internationalen Schnitt (521) und praktisch im EU-Schnitt (540). Trotzdem gehören 16 Prozent der Kinder zu den "Risikolesern". Die "Progress in International Reading Literacy Study" (PIRLS) wird alle fünf Jahre durchgeführt.

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Aleksandar
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Naivität zur dritten Potenz

Wenn Hammerschmiede ernsthaft meint, dass ihre "Pakete" etwas zur Verbesserung des Lesens beigetragen haben, ist sie zu bedauern. Die Ergebnisse von Zufallsstichproben weichen voneinander ab. Somit ist nicht eindeutig zu sagen, worauf die "Verbesserung" zurückzuführen ist. Dass Hammerschmied nun behauptet, die Früchte ihrer "Maßnahmen" werden noch zu erkennen sein, ist prophylaktisch zu verstehen: Sie möchte die (in der Tat zu erwartenden) Verbesserungen in den nächsten Jahren nicht denen zugeschrieben wissen, die sie erreicht haben werden - die neue (endlich nicht rote) Regierung.

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