Die Tiere müssen zum Schutz vor einer weiteren Übertragung getötet werden, hielt die Agentur für Gesundheit und Ernährungssicherheit (AGES) am Donnerstag fest. Rund um den Betrieb wurden eine Schutzzone im Umkreis von drei Kilometern sowie eine zehn Kilometer umfassende Überwachungszone eingerichtet.