Die "Operation Luxor" und das Gefühl der Betroffenen: Es wurde mit möglichst großen Kanonen gefeuert, irgendwen werde man schon treffen. Nach fast drei Jahren ist aber keine Anklage in Sicht.
Es sollte der große Schlag gegen die Muslimbruderschaft im Land werden, gegen den politischen Islam insgesamt: die "Operation Luxor", im Zuge derer gegen zahlreiche und vor allem prominente Muslime im Land als Terrorverdächtige ermittelt wurde. Wohnungen und Häuser wurden durchsucht, Dutzende Personen stundenlang verhört, Konten eingefroren. Mitten drin: Mahdi Mekic, Kopf hinter der größten Moschee der Steiermark in der Grazer Laubgasse.
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