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PostenschacherDie WhatsApp-Gruppe als Personalausschuss von Eigentümern ist eine echte Innovation

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FILES-AUSTRIA-POLITICS-CORRUPTION
© APA/AFP/ATTILA KISBENEDEK
 

Sollte eine türkis-grüne Koalition zustandekommen – und jeder „FPÖ-Einzelfall“ weist zusätzlich darauf hin –, so könnte das neue Mobilitätsministerium naheliegend an die Grünen gehen. Vielleicht sogar an einen Vizekanzler Werner Kogler selbst. Wird er dann, so wie Ex-Verkehrsminister Norbert Hofer, im Railjet-Tempo den Aufsichtsrat der Österreichischen Bundesbahnen umfärben? Man erinnert sich: Um Burschenschafter und andere blaue Kandidaten in das ÖBB-Kontrollgremium zu hieven, hatte Hofer nicht einmal die paar Wochen Geduld bis zur ordentlichen Hauptversammlung, um Brigitte Ederer als Aufsichtsratschefin abzuhalftern. Wie würde es sich ein grüner Minister ausmalen, mit einer Phalanx von türkis-blauen Aufsichtsräten und roten Betriebsräten die ÖBB zu führen?

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Danke für Ihr Verständnis.

gerbur
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Nicht nur am Gemeinwohl

soll sich der Eigentümer orientieren, es gibt auch eine gewisse Fürsorgepflicht gegenüber den Mitarbeitern dieser Betriebe!! Das scheint der Autor dieser Zeilen aber nicht in Betracht zu ziehen. Hier will man anscheinend den Boden aufbereiten um den Staat zum Rückzug aus diesen Betrieben zu bewegen. Die Gewinne sind ja recht hoch, das weckt natürlich die Begehrlichkeiten der "Privatwirtschaft". Diese Zitrone könnte man ja auf dem Rücken der Bediensteten noch viel mehr aus quetschen.

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