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ÜbergangsregierungDie Popularität der Regierung Bierlein verdankt sich einem verbreiteten Missverständnis

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Brigitte Bierlein
Brigitte Bierlein © (c) AP (Ronald Zak)
 

Es sind seltsame Wochen, die wir vor der Herbstwahl durchleben. Der Wahlkampf wirft dunkle Schatten voraus, die Regierung vermeidet jeden Eindruck von Aktivität. Beides ist gut für ihre Popularitätswerte. Die Mannschaft um die ehemalige Präsidentin des Verfassungsgerichtshofs, Brigitte Bierlein, erfüllt die kühnsten Träume der Österreicher.

Kommentare (2)

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CuiBono
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6
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Die Wahrheit

wird wohl wie meistens in der Mitte liegen und ich denke, wir werden uns nach dem 29.09. gerne an die letzten Monate Regierungsarbeit zurück erinnern.

Weil da geht es dann wieder los.
Mit den Untergriffen, mit den Lügen, mit der gnadenlosen Verarxxxung jedweden politischen Gegenübers ausschließlich zu Behufe der Durchsetzung brutalster Partei- und Klientelpolitik. Persönliche Bereicherung inklusive.

Das große Gemeinsame, das Wohl des Staates Österreich und seiner Bürger wurde schon vor langem (ich behaupte mit Schüssel - Haider) auf dem Altar des Mammon geopfert. Seit damals sind sämtliche Dämme des Anstandes, der politischen Verantwortung, der Wille zur Akzeptanz Andersdenkender,... gebrochen.
Machtpolitik pur - wenn notwendig, auch kriminell, zumindest im Graubereich dazu.

Das Volk ist dieser "Elite" vollkommen wurscht.
Warum sie trotzdem gewählt werden, ein Rätsel.

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paulrandig
1
9
Lesenswert?

Danke für diese Sichtweise.

Sie bietet allerdings keine Lösung an. Mal sehen. Wie wäre es mit Diskurs statt Streit? Oder gar gelegentlichem Lob von Ideen anderer Parteien? Ich bin überzeugt, dass anstatt des üblichen Beißreflexes beispielsweise folgender Stil gut ankäme:
"Ja, das ist eine gute Idee von XY. Wir würden sie allerdings noch folgendermaßen ergänzen/abändern..."

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