Gefühlt ruckartig wird jetzt in die österreichischen Luftstreitkräfte investiert. Das hat teilweise mit dem Alter des Fluggeräts zu tun, es sind aber auch Scheuklappen gefallen.
Manchmal dauert es eben länger, bis auch bei der politischen Führung die Erkenntnis reift. Fast 16 Jahre nach der Landung des ersten Eurofighters auf dem Militärflughafen Zeltweg steht der so heiß diskutierte Vogel auch an der Spitze des Verteidigungsressorts außer Streit. Damit bleibt der Republik ein milliardenteurer Schildbürgerstreich erspart. Tatsächlich hat es nicht nur ein Minister erwogen, die flugtauglichen, aber praktisch unverkäuflichen Kampfjets in der Mitte ihres Lebenszyklus irgendwo abzustellen, um andere Abfangjäger zu bestellen.
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