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SPÖDoskozil tritt bloß die Flucht nach vorne an

Er ziehe sich aus dem Präsidium der SPÖ zurück, um Parteichefin Rendi Wagner einen Neustart zu ermöglichen. Doch das ist nur die halbe Wahrheit.

© Kleine Zeitung
 

In einem vierseitigen Schreiben an SPÖ-Parteichefin Pamela Rendi-Wagner hat Burgenlands Landeshauptmann Hans-Peter Doskozil kundgetan, er wolle beim bevorstehenden Parteitag nicht mehr als stellvertretender Parteivorsitzender kandidieren. Er wolle auf diese Weise einen "Neustart" ermöglichen. Er tue dies ohne Groll, um die "SPÖ aus dem medialen Dauerfeuer" zu nehmen.

Kommentare (7)
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Peterkarl Moscher
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Wahrheit tut weh !

Dann kann er als Retter beim Parteitag auftreten und endlich die Partei
übernehmen. Verlogene Gesellschaft unter den Genossen !

murnockerl
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rendi wagner

wird noch immer unterschätzt.
sie wird noch einige überraschen.
doskozil ist der typ mann, der es schwer aushält, wenn eine frau klüger ist und recht behält.
soll er am stammtisch auf den tisch hauen ...

Ninaki
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17 Stellvertreter

Das Führungsgremien leistete sich bisher 17 Stellvertreter? Auch nicht schlecht....

zill1
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Dosko

Dieser Mann war meine Hoffnung das es wieder aufwärts geht da ja diese Frau nicht mal den Funken einer Chance bei den Wählern hat ! Aber leider ist er auch nur ein Mauler der vom Burgenland aus alles besser weiß aber nicht Manns genug ist um gegen SIE anzutreten! Traurig ! Er erinnert mich an andere GRÖSSEN die als Landeshauptmänner zwar alles besser wissen aber zu FEIGE sind nach Wien zu wechseln und alles besser zu machen

Ernst Schaflechner
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Zusammenhalten

Ich vermisse die Zusammenhalt in die SPÖ!!!!Deshalb kommen Sie auch nicht weiter.Zuviel Besserwisser!!!Schade☹️

mtttt
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wen will die SPÖ ?

* die Arbeiter (die, die sich ein bisschen was geschaffen haben, sind schon lange verjagt). Diese Schicht vertraut eher einem Doskozil, Lercher als einem gspritzten Nobelsozi.
* die jungen aufstrebenden Leute, auch aus sozialistischem Milieu kommend, wählen Grün. Grün ist das neue Rot - siehe Deutschland. Sozialthemen und Zukunftsfragen decken die eher ab als eine heutige SPÖ.
die Bobos, linksintellektuelle selbsternannte Bildungsbürger, gut lebend, aber das Lied der Umverteilung singend (glaubwürdig wie dereinst Kern ?)
* Pensionisten die die Höhenflüge der Partei mitgemacht haben.
* Abhängige (Wohnungen, Jobs, etc., Wien, Kärnten zeigen es vor, wie es geht).
* Randgruppen (Fischen in Kickls Teich)
Will die SPÖ die breite Mitte, die sie einst hatte ? So wie es scheint, nein.
Lieber die Reinheit der Lehre der Sozialdemokratie (soferne es sowas gibt) und aus dem linken Eck den Weltverbesserer markieren. Jedenfalls wäre der Dosko eine Bereicherung gewesen. Ein Spieler weniger am Feld, ohne Ersatz. Schade für das Land. Jede Regierung braucht den heißen Atem einer fähigen Opposition im Nacken, um fit zu bleiben.

mahue
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Manfred Hütter: Sehr geehrter Herr Jungwirth

Schätze sie als Journalist. Habe es im ersten Kommentar schon geschrieben, "vertraulicher Brief" woher hat die Presse die Information. Weiters fällt mir auf sie verwenden in zwei wichtigen Sätzen das Wort "dürfte" und "dürften" auch der Rest beruht auf Vermutungen. Ist das eine politische Analyse oder Ihre Theorie, ist Ihre Aufgabe. Bin schon gespannt, auf die leider oft groben Kommentare der Leser.