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Lukaschenko in WienDarf man einem Autokraten den roten Teppich ausrollen?

Moralische Prinzipien sind als Kompass wichtig. Aber sie dürfen nicht zum Ersatz für Politik werden.

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Der weißrussische Präsident Alexander Lukaschenko regiert seit 25 Jahren autoritär
FILES-BELARUS-AUSTRIA-Der weißrussische Präsident Alexander Lukaschenko Der weißrussische Präsident Alexander Lukaschenko regiert seit 25 Jahren autoritär © (c) APA/AFP/SERGEI GAPON (SERGEI GAPON)
 

Grabreden auf die Demokratie haben Konjunktur. Das hat auch mit der Lust an der Apokalypse zu tun, die sich derzeit wie ein düsterer Schleier über sämtliche politischen Debatten legt. Egal, ob es sich um das Weltklima, den Euro oder die Migration handelt, überall führen die Untergangspropheten das große Wort. Es scheint, als habe Europa jeden Zukunftsoptimismus und Glauben an seine gestalterische Kraft verloren, die es einst groß gemacht haben.

Kommentare (1)

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pescador
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Lesenswert?

"Egal, ob es sich um das Weltklima, den Euro oder die Migration handelt, überall führen die Untergangspropheten das große Wort."

Zu diesem Thema sollten sich die Medien auch an der Nase nehmen. Mir ist schon klar, "Bad news are good News". Aber schlechter als sie tatsächlich ist, sollte man die Dinge nicht darstellen. Das schadet unserer Gesellschaft und der Wirtschaft.

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