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Attacke auf FPÖ-LandesbüroEin Anschlag - und rundherum viele Brandstifter

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© APA/Helmut Fohringer
 

Dass der Brandanschlag auf die niederösterreichische FPÖ-Zentrale ein verabscheuungswürdiger, absolut untragbarer Vorfall ist, bedarf keiner Worte. Hier haben dumme Menschen sich selbst und ihr Anliegen disqualifiziert - welches auch immer sie haben. Denn Gewalt ist in der Politik absolut tabu. Das ist - noch? - parteiübergreifender Konsens.

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heri13
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Wenn das nicht Selbstinszenierung der blauen ist.

Sie leben vom jammern und klagen.
Sie sind so arm, kein vernünftiger Mensch mag sie.
Wie so auch ,bei dem Personal.

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gerbur
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Man könnte auch medial weniger Wind

um die Sache machen, auch damit könnte man einen Beitrag zu einem friedlichen gesellschaftlichen Klima leisten. Davon merke ich aber in der KLZ nix! Stattdessen werden abstruse Parteiaussendungen und Rülpser von winzigen politischen Ortsgruppen einem breiten Publikum zur Kenntnis gebracht. Warum ?

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CuiBono
1
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@gerbur

Weil wir GSD immer noch in einer demokratischen Republik leben und Pressefreiheit haben.

Dass diese Presse in Teilen nicht (mehr) ganz unabhängig ist, ist evident. Aber der Großteil ist es immer noch. Auch dank Presseförderung.

Eine gewisse Rechts- oder Linkslastigkeit ist bei allen Organen mehr oder weniger deutlich und mMn auch OK und Eigentümer werden immer versuchen, ihren Einfluss wahr zu nehmen.

Bei der KlZ wissen wir, aus welcher Ecke das kommt aber letzten Endes sind es immer die Journalisten, die für Ausgewogenheit und faire Berichterstattung sorgen müssen und darauf zu achten haben, nicht unter ein gewisses Niveau zu rutschen. Es wäre mMn generell mehr Augenmerk auf einen qualititativen Bildungsauftrag zu legen.

Bis auf gelegentliche Ausreisser (die es durchaus wert sind kritisch kommentiert zu werden) funktioniert das bei der KlZ auch recht gut.
Noch.
Hoffentlich bleibt das so und nach oben gibt es noch Luft.

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