Zurück aus Rom. Wie war das Begräbnis?, werde ich gefragt. Schön, sage ich, erhebend. Manche wirken daraufhin fast ein wenig enttäuscht. Sie haben eine Antwort erwartet, die in Superlativen schwelgt. Und Franziskus war ja auch ein ganz und gar außergewöhnlicher Papst. Er war der Papst der Armen, der Barmherzigkeit, der Papst der Ränder. Die weltweite Anteilnahme nach seinem Ableben am Ostermontag war gewaltig. Und trotzdem hatte ich in den vergangenen Tagen in Rom stets den Eindruck, alles gehe den für einen päpstlichen Todesfall gewohnten Gang.
Dieser Inhalt ist exklusiv für Digitalabonnent:innen der Kleinen Zeitung.
Leider lassen Ihre derzeitigen Cookie-Einstellungen den Login und damit eine Überprüfung Ihres Abo-Status nicht zu. Eine Darstellung des Inhalts ist dadurch nicht möglich.
Wir verwenden für die Benutzerverwaltung Services unseres Dienstleisters Piano Software Inc. ("Piano").
Dabei kommen Technologien wie Cookies zum Einsatz, die für die Einrichtung, Nutzung und Verwaltung Ihres Benutzerkontos unbedingt notwendig sind.
Mit Klick auf "Angemeldet bleiben" aktivieren Sie zu diesem Zweck die Verwendung von Piano und es werden über Ihren Browser Informationen (darunter auch personenbezogene Daten) verarbeitet.
Die Datenschutzinformation von Kleine Zeitung können Sie hier einsehen.