US-Indiefilm „Anora“ könnte man als weltpolitischen Kommentar der Stunde lesen
Das Antimärchen aus dem Stripclub erzählt auch von einer Entzauberung eines russischen Oligarchensöhnchens. Nicht nur deswegen ist „Anora“ ein beachtlicher Oscar-Abräumer.
Auch in der gefühlten Schimpfwörter-Statistik eines Oscar-Siegerfilms wäre die Stripclub-Dramedy preisverdächtig: Sean Bakers Indiefilm „Anora“ räumte überraschend mit fünf Trophäen bei der 97. Oscarverleihung in den Kategorien bester Film, beste Regie, beste Hauptdarstellerin (sensationell und eine Entdeckung: Mikey Madison), Originaldrehbuch sowie Schnitt ab. Sensationelle Chancenverwertung bei sechs Nominierungen.
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