BilanzBritney Spears blickt zurück: "Ich war eine Löwin"

Britney Spears reflektiert bei Instagram ihre eigene Entwicklung im Kampf gegen ihre Vormundschaft.

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© AFP
 

"Ich wurde grundlos von allen Seiten verletzt, und meine Familie hat mir weh getan", schrieb die 40-Jährige in einem langen Eintrag in dem sozialen Netzwerk, den sie mit einer Aufforderung zum Beten versah. Zunächst habe sie ihre Situation verdrängt. "Dann schloss sich der Kreis, mein Herz hat die Führung übernommen - und ich war eine Löwin".

Die Popsängerin stand seit 2008 unter Vormundschaft, nachdem sie wegen privater und beruflicher Probleme psychisch zusammengebrochen war. Spears warf ihrer Familie und ihrem Betreuer wiederholt vor, ihr Leben zu kontrollieren und sich an ihr bereichern. Im November erlangte sie per Gerichtsentscheid schließlich ihre Freiheit zurück.

"Letztes Jahr bin ich gewachsen... Noch immer habe ich einen langen Weg vor mir!!!", schrieb Spears an ihre Fans. Auf ihrem Weg habe es ihr geholfen, sich ihre zurückliegenden Erfolge in Erinnerung zu rufen und zu Gott zu beten.

Kommentare (1)
Lodengrün
1
0
Lesenswert?

Sie war

ein armes Hascherl. Stand die meiste Zeit neben sich. Chaos pur. Dass ihr Vater die Vormundschaft hatte war schon richtig. Ich freue mich für sie, dass es ihr nun gutgeht.