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Harrison FordDer 78-Jährige trauert um seinen "Indiana-Jones"-Vater Sean Connery

Erinnerungen an den Dreh von Actionszenen: "Mein Gott, hatten wir Spaß", erklärt Harrison Ford.

Indiana Jones und der letzte Kreuzzug
Ford und Connery in "Indiana Jones und der letzte Kreuzzug" © ORF
 

Hollywood-Schauspieler Harrison Ford (78) trauert um seinen berühmten "Indiana-Jones"-Vater Sean Connery. Zwei Tage nach dem Tod des "James-Bond"-Stars meldete sich Ford zu Wort. "Mein Gott, hatten wir Spaß", blickte Ford in einer von "Variety" veröffentlichten Mitteilung auf die Dreharbeiten zu "Indiana Jones und der letzte Kreuzzug" (1989) zurück. In Teil drei der Saga spielte Connery den Vater des abenteuerlustigen Archäologen Henry Jones jr. (Ford). Es sei eine wahre Freude gewesen, Connery im Beiwagen eines russischen Motorrads über holprige, kurvenreiche Bergstraßen zu chauffieren, erinnerte Ford an eine Drehszene. "Ruhe in Frieden, lieber Freund", fügte der Schauspieler hinzu.

"Indiana-Jones"-Schöpfer George Lucas zeigt sich dankbar, dass er das "große Glück" hatte, mit Connery zu arbeiten. Als Indys Vater werde der Schauspieler immer einen besonderen Platz in seinem Herzen haben, schrieb Lucas auf der Webseite von Lucasfilm.

Der schottische Schauspieler war am Samstag im Alter von 90 Jahren auf den Bahamas im Kreis von Familienangehörigen gestorben. Der Tod der "James-Bond"-Legende löste weltweit große Trauer aus.

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