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"Aladdin"-VerfilmungWill Smith hatte Angst, in zu große Fußstapfen zu treten

Kommende Woche kommt die Aladdin-Realverfilmung in die Kinos. Will Smith, der darin den Flaschengeist Dschinni verkörpert, hatte vor dieser Rolle großen Respekt.

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Will Smith bei der "Aladdin"-Premiere in Berlin © EXPA/ Eibner-Pressefoto
 

Ab 23. Mai ist Will Smith (50) als Flaschengeist Dschinni in der neuen Aladdin-Realverfilmung zu sehen. Im Disney-Original  aus dem Jahr 1992 lieh niemand Geringerer als Hollywood-Größe Robin Williams (✝63) der Zeichentrickfigur seine Stimme. Und Will war sich bewusst, dass er mit seiner jüngsten Rolle in große Fußstapfen tritt. "Es war ziemlich beängstigend, weil Robin Williams einfach kaum Raum für Verbesserungen gelassen hat. Also ich war auf jeden Fall nervös", erklärte er bei der Pressekonferenz zur "Aladdin"-Premiere in Berlin.

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