AccessControl ac = AccessControl.getAccessControl(request);

Naturhistorisches MuseumMit dem 3D-Drucker: Wir basteln uns einen Dinosaurier

Rund 210 Millionen Jahre alt und fast topfit: wie aus einem steinernen „Überraschungsei“ ein über sechs Meter langer Dinosaurier wird. Eine nicht ganz alltägliche Bastelanleitung.

Wir stehen zusammen – das bedeutet:
Seite an Seite mit unseren Lesern, gemeinsam durch die Krise.

Deshalb bieten wir allen Leserinnen und Lesern freien Zugang zu allen Texten, multimedialen Angeboten und Informationen rund um den Ausbruch des Coronavirus und darüber hinaus. Melden Sie sich an und nutzen Sie die Kleine Zeitung Website, App, und E-Paper während dieser schwierigen Zeiten kostenlos.

JETZT kostenlos anmelden

    Sie erhalten Zugriff auf:

  • Alle Kleine Zeitung Plus Artikel
  • Tägliches E-Paper
  • Smartphone App
Die Knochen des Dinosauriers werden eingescannt
Die Knochen des Dinosauriers werden eingescannt © (c) APA/GEORG HOCHMUTH (GEORG HOCHMUTH)
 

Rund 210 Millionen Jahre früher und er hätte mit einer Umdrehung alles abgeräumt, was sich im Raum befindet. Rund sechs Meter lang und ein paar Tonnen schwer, da wäre von der Werkstätte in der geologisch-paläontologischen Abteilung im Naturhistorischen Museum nicht viel übrig geblieben. Ein paar Millionen Jahre später ist der Plateosaurus engelhardti für sein Alter zwar immer noch gut erhalten, aber es fehlen doch ein paar Knochen. In Sedimentgestein „natürlich verpackt“, wurde der Dinosaurier im Vorjahr aus der Schweiz angeliefert, als Dauerleihgabe des Sauriermuseums Frick, mit einer Bedingung: Das Tier muss präpariert und ausgestellt werden. Um im Jargon vergangener Zeiten zu bleiben: eine Mammutaufgabe, an der gerade eine Mitarbeiterin sitzt. Vor sich einen Sedimenthaufen, dazwischen ragen diverse Knochenteile heraus. Daraus soll am Ende des Jahres ein rund sechs Meter langer Dinosaurier werden.

Zwischen 0 Uhr und 6 Uhr ist das Erstellen von Kommentaren nicht möglich.
Danke für Ihr Verständnis.