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Top 7 Die 7 besten Tipps für die Insel Sumba

Exotische Früchte, unbekannte Kultur und türkisblaues Wasser - auf Sumba gibt es viel zu entdecken. Sieben Tipps für eine Reise auf die Insel der Marapu.

Tipp 1: Die Insel der Marapu

Der Volksglaube "Marapu" und seine Riten sind auf Sumba tief verwurzelt. Es lohnt sich, die Kultur besser kennenzulernen. Zum Beispiel im "Prai Ijing"-Dorf: Dort kann man einen Blick in das traditionelle Leben der Marapu und ihre Häuser, die wie Hexenhäuschen aus der Landschaft "wachsen", kann werfen.

Marc Schmerbeck

Das Dorf erinnert ein bisschen an ein Freilichtmuseum mit Bewohnern, aber es führt auf die Spuren der "Marapu". Diese führen auch zu einem steinernen Opferplatz in der Mitte der Häuser.  Die "Marapu"-Häuser haben eine klare Aufteilung: unten leben die Tiere, in der Mitte die Menschen und unter dem Dach werden die Lebensmittel gelagert. Außerdem gehört der Platz den Ahnen.

 

Tim Lüdecke

Tipp 2: Wasserfälle

Freier Fall! Versteckt im Dschungel, rauscht am Lapopu-Wasserfall das kristallklare Wasser aus etwa 90 Metern in die Tiefe, ehe es in einem Bach davonsaust. Ein Naturschauspiel im grünen Dickicht. Auf Sumba kommt das Wasser eben auch von oben - und zwar an mehreren Stellen: So etwa auch am Matayangu-Wasserfall oder Waimarang-Wasserfall.

Getty Images

Tipp 3: Marktbesuch

Liebe geht durch den Magen, Reisen aber auch. Exotische Früchte tauchen den Markt in Waikabubak in bunte Farben, Verkäuferinnen erzählen über traditionelle Gerichte - meistens mit Händen und Füßen oder ein Reiseleiter übersetzt. Aber Achtung! Inzwischen versteckt sich auch die Betelnuss, eine Frucht, die wegen ihrer berauschenden Wirkung auf der Insel beliebt ist - mit Folgen an Mund und Zähnen.

Verena Gangl

Tipp 4: Augen auf!

Sumbas Landschaft hat viel zu bieten: Savanne im Osten, Regenwald im Westen - und nicht selten kreuzen Büffelherden den Weg. Es lohnt sich also, die Augen offen zu halten, an vielen Stellen gibt es etwas zu entdecken. . .

Getty Images (Afriandi)

. . . Sumba lädt dazu ein, einfach einmal stehen zu bleiben und den Ausblick auf das rauschende Meer zu genießen.

Marc Schmerbeck

Tipp 5: Pasola

Pferd, Machete und Meer - die gehören auf Sumba von klein auf dazu. Ein Tipp, der wohl nicht jedermanns Sache ist: Einmal im Jahr (in Februar und März) gibt es auf der indonesischen Insel auch Kämpfe. "Pasola" nennt sich das ungewöhnliche Erntedankfest, bei dem sich sumbanesische Männer barfuß Schlachten mit stumpfen Stöcken und zu Pferd liefern.

(c) Agusm Photography (Agusm Photography)

Tipp 6: Ab auf den Strand

Sumba ist umringt von türkisblauem Wasser. Also, Badehose an und ... abtauchen!

Marc Schmerbeck

Sumba bezaubert mit kilometerlangen Sandstränden

(c) Tânia Araújo (Tânia Araújo)

Tipp 7: Wellenreiten

Wieder aufgetaucht? Dann rauf auf's Surfbrett. "Gottes Linke" nennt sich etwa die Welle vor dem Luxusresort "Nihi Sumba": Sie gilt als die ultimative Welle.

Es surft sich aber auch kostengünstiger: Auf Sumba gibt es mehrere Hotspots für Wellenreiter besonders im Süden der Insel.

Nihi Sumba
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