Steirisches Lachsforellenfilet mit Kräuterrisotto
Der erste Gang des Weihnachtsmenüs der Region Graz: Steirisches Lachsforellenfilet mit Kräuterrisotto. Aus dem Hause Pendl in Kalsdorf.
Auf die Speisekarte von Jürgen Pendl kommen nur die besten Schmankerln aus der guten, alten Hausmannskost. Gerade so, wie von Oma gezaubert. Und perfekt ergänzt durch besondere Empfehlungen, die für kulinarische Abwechslung sorgen.
Damit das Glück Ihres Magens perfekt ist, lädt Familie Pendl regelmäßig zu Themenabenden ein. Vom Wildessen über Steak- und Burgerwochen bis hin zu italienischen Abenden ist alles dabei, was Leib und Seele zusammenhält.
www.hotel-pendl.at
Zutaten:
- 250 g Risottoreis
- 4 Stück Forellenfilet
- Gemüsefond (ca. 600 ml bzw. nach Bedarf)
- frische Kräuter nach Belieben
- (Petersilie, Rosmarin, Thymian, etc.)
- 100 ml Weißwein
- 1 Zwiebel gehackt
- Butter zum Anschwitzen
- 1 Prise Salz
- Olivenöl zum Anbraten der Forellenfilets
- 50–100 g Asmonte (nach Geschmack)
Zubereitung:
Die Zwiebel fein würfelig schneiden, Olivenöl in einen Topf geben, die Zwiebel darin kurz anbraten. Reis zufügen, kurz mitbraten, mit dem Gemüsefond aufgießen. Den Reis darin köcheln lassen, bis er bissfest ist, salzen, nebenbei öfters umrühren, anschließend Kräuter nach Belieben zugeben.
Butter und Parmesan darunterziehen und mit Salz abschmecken, anschließend die Forellenfilets etwas salzen und in Olivenöl
anbraten. Fertig!
Karotten-Ingwer-Suppe
Die Empfehlung für den zweiten Gang kommt vom Semriacherhof in Semriach – wo man die Karotten-Ingwer-Suppe vor (oder nach) dem Selberkochen natürlich auch verkosten kann.
Der Semriacherhof ist bekannt für hohe Weinkultur und ausgezeichnete Küche. Die eigene Hausfleischerei bietet dabei die ideale Gelegenheit, qualitativ hochwertige und geschmacklich ausgezeichnete Gerichte auftischen zu können. Außerdem wird eine Überraschung aus dem Fass der etwas anderen Art geboten: der einzigartige „Barriqueschinken“.
www.semriacherhof.at
- Zutaten
3 EL Öl - 1 EL Butter
- 6 Stk. Karotten
- 2 Stk. Kartoffel mehlig
- 1 Stk. Zwiebel
- 2 Stk. Knoblauchzehen
- 800 ml Gemüsefond
- 100 ml trockener Weißwein
- 800 ml Sahne
- 1 TL frischer Ingwer
- je eine Prise Salz, Pfeffer und
- Muskatnuss
Zubereitung:
Zwiebel, Knoblauch und Karotten schälen und grob würfelig schneiden. Butter und Öl im Topf erhitzen. Zwiebel, Knoblauch und Karotten bei niedriger Temperatur ca. 10 Minuten anschwitzen und mit Weißwein ablöschen. Kurz einreduzieren und mit Gemüsefond auffüllen.
Kartoffeln schälen und grob schneiden. Kartoffeln hinzugeben und ca. 1 Stunde weichköcheln. Die Suppe mit dem Stabmixer pürieren und Sahne sowie frisch geriebenen Ingwer hinzufügen. Mit Sahnehäubchen, Croutons und Karottenchips servieren.
Saftiger Schmorbraten vom Hirsch (oder Rind) mit Semmelknödel & Rotkraut
Die Empfehlung des dritten Ganges des Weihnachtsmenüs der Region Graz kommt vom Gasthaus Thomahan in Peggau (OberGraz).
Nur zehn Autominuten von Graz, in Peggau, erwartet Sie das Gasthaus Thomahan mit einem reichhaltigen à-la-carte-Angebot und Saisonspezialitäten. Lassen Sie sich mit dem Besten aus Küche und Keller verwöhnen! Zum Beispiel mit einem Schmorbraten vom Hirsch, den Sie vorab aber schon selber ausprobieren können!
Saftiger Schmorbraten vom Hirsch (oder Rind):
- Hirschkeule ca. 1,5 kg
- 1 l Rindsuppe
- reichlich Wurzelgemüse und Zwiebel
- Salz & Pfeffer
- 0,5 l Rotwein
Zubereitung:
Das Fleisch im Ganzen in einer Pfanne anbraten. Zwiebel schneiden und anrösten und mit dem geschnittenen Gemüse auf ein tiefes Blech geben, die Keule/den Braten drauflegen. Ins vorgeheizte Rohr bei 180 Grad für ca. 15 Min., danach weiter bei 140 Grad langsam garen – ca. 1,5–2h. Gemüse 2–3 Mal mit Rotwein und Suppe aufgießen. Zum Schluss Fleisch herausnehmen und Gemüse-Rotwein mixen.
Semmelknödel
- 0,5 kg Knödel-Brot
- 1/2 l Milch
- Salz
- 3 EL Mehl
- 2–3 Eier
- Petersilie
- 1 Zwiebel
Zubereitung:
Zwiebel kleinschneiden und anschwitzen, Eier verquirlen. Alle Zutaten mischen und etwas ziehenlassen. Anschließend die Knödel einkochen, ca. 30 min.
Rotkraut
- 2 Zwiebel
- 1 kg Rotkraut
- 1 EL Zucker
- 6 EL Essig
- 2 EL Preiselbeeren
- 0,2 l Orangensaft
- Zimt und Gewürznelken
Zubereitung:
Zwiebel und Zucker anschwitzen, mit Orangensaft ablöschen, Rotkraut und die weiteren Zutaten hinzufügen, dünsten, bis es bissfest ist.
Kirchtagskrapfen mit Vanillekipferl-Parfait
Er heißt nicht umsonst Genusstreffpunkt: Vom Höfer aus Weinitzen kommt der Dessert-Tipp für das Weihnachtsmenü der Region Graz: Kirchtagskrapfen mit Vanillekipferl-Parfait.
Aufgetischt werden beim Genusstreffpunkt Höfer die österreichischen Klassiker – immer saisonal und regional. Das Restaurant bietet 50 Sitzplätze und eine Terrasse in ruhiger Südlage, inklusive Blick über den hauseigenen Weinberg. Für Feierlichkeiten steht die Vinothek zur Verfügung. Ob Fingerfood, Buffet, oder 4-Gang-Menü – beim Konzept sind die Höfers flexibel!
Kirchtagskrapfen
- 200 g Mehl glatt
- 1 Prise Salz
- 25 g Butter
- 1 Ei
- 1 Teelöffel Rum
- etwas warmes Wasser
Zubereitung:
Salz, Mehl, zerlassene Butter und das Ei mit etwas lauwarmem Wasser und Rum zu einem weichen Teig kneten. Zwei gleich große Stücke formen und so lange kneten, bis sie seidenglatt sind und Blasen werfen. Für eine halbe Stunde rasten lassen, dann hauchdünn ausrollen, kleine Quadrate schneiden, in die Mitte einen Kaffeelöffel Fülle geben und zuklappen. Rand abschneiden und in heißem Fett herausbacken.
Für die Fülle
- 150 g Dörr-Marillen
- 75 g Mohn
- 62 g Milch
- 25 g Butter
- 60 g Zucker
Zubereitung:
Zitronenabrieb, Zimt, Nelkenpulver und etwas Rum Zubereitung: Marillen fein würfeln, Milch mit Butter und Zucker aufkochen, Mohn hinzufügen, kurz ziehenlassen. Gewürze und Marillen untermischen.
Vanillekipferl-Parfait
- 60 g Blütenhonig
- 1 Ei
- 1 Dotter
- 200 g ObersMark von einer Bourbon Vanille
- 100 g Vanillekipferl-Bruchware
Zubereitung:
Blütenhonig, Ei, Dotter und Vanille in einer Schüssel über Dampf schaumig schlagen. Dann die Masse ohne Dampf weiter schlagen, bis diese abgekühlt ist. Obers steif schlagen und vorsichtig unter die Masse heben. Vanillekipferl ebenfalls vorsichtig unter die Masse heben. In Formen füllen und einfrieren.