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Virus-MutationenNeue Impfstoff-Version von AstraZeneca im Herbst

AstraZeneca will im Herbst die nächste Generation seines Impfstoffs auf den Markt bringen, die besser gegen Mutationen des Coronavirus schützen soll.

© AP/Alessandra Tarantino
 

Der britische Pharmakonzern AstraZeneca will bereits im kommenden Herbst die nächste Generation seines Corona-Impfstoffes ausrollen, der noch besser vor kursierenden Virus-Varianten schützen soll. Im Frühjahr sollten klinische Tests mit diesen Impfungen beginnen, kündigte das Unternehmen am Donnerstag an. In sechs bis neun Monaten könne dann voraussichtlich die Massenproduktion starten.

Auch der derzeit bereits in der EU, Großbritannien und vielen anderen Ländern eingesetzte AstraZeneca-Impfstoff, den der Konzern gemeinsam mit der Universität Oxford entwickelt hat, soll prinzipiell wirksam gegen Varianten sein.

Allerdings belegte eine Studie kürzlich, dass er bei der zunächst in Südafrika entdeckten Variante wohl weniger vor milden und schweren Verläufen von Covid-19 schütze. Bei anderen Corona-Varianten ist zudem teilweise noch ungeklärt, inwieweit sie sich der Wirkung bereits verfügbarer Impfstoffe entziehen können.

Kommentare (6)
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makronomic
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Verktorimpfstoff ist ok, aber nicht so wie AZ es gemacht hat

Schaut Euch Sputnik 5 an - so macht man Vektorimpfstoffe.

AstraZeneca ist doch nur zugelassen worden weil die Chefin der eurpäischen Behörde ist und unglaublicher Druck aus der Politik ausgeübt wurde.

Kurz hat einfach aufs falsche Pferd gesetzt und verloren, fertig. Keine Schande, nur muss man es zugeben und nicht in Trump´sche Verhältnisse fallen mit Permanentleugnung. :-)

Weg mit AstraZeneca, her mit Pfizer und Moderna, impfen auf Teufel komm raus!

Und nein, es ist sehr wohl erlaubt das man als Österreich SELBST Impfdosen bestellt und nicht auf die Totalversager der EU wartet.

Anruf der Ex-Ministerin bei Freund Putin? Schnell 2 Mio Dosen Sputnik?
Putin als enger Freund Österreichs kann sicher was machen!

makronomic
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Korrektur:

Die Chefin des Management Boards der EMA ist eine Österreicherin - siehe Internet.

CHAIR:

Christa Wirthumer-Hoche
BASG - Bundesamt für Sicherheit im Gesundheitswesen
Traisengasse 5, A- 1200 Vienna, AUSTRIA

Mir ist schon klar das der Druck aus Österreich - ich erinnere mich an die permanenten Zurufe von Kurz das die EMA endlich arbeiten soll, schnell AstraZeneca zulassen soll etc. eigentlich völlig unqualifiziert und rein politisch motiviert waren.

Auer, der "Impfchaoskoordinator" Österreichs hat falsch empfohlen, Kurz hat massiv Druck gemacht, der Rest ist bekannt.

Ich halte den Fall des Drucks des Kanzlers auf die EMA für ein massives Vergehen des Kanzlers, es war eine Art Machtmissbrauch eines Politikers - und es geschieht ihm zu 100% recht das er damit voll auf die Nase gefallen ist. Siehe heute auch das AKH Personal in Wien das sich nicht impfen lässt mit AstraZeneca - aus gutem Grund!

Kann es sein das es wieder Zeit für eine Regierung Bierlein wird - das Reparaturseid´l von Österreich? Die machen das sicher besser! Und Kurz hätte dann Zeit mal sein Studium zu beenden und einen Beruf damit zu haben.

Bobby_01
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Diesen

Impfstoff kann man wohl vergessen.
Im Herbst gibt es schon längst eine andere Mutation, wo der dann wieder nicht wirkt.

feringo
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Sars-Virus ist zu schnell

Impfen wird nicht die Lösung sein, weil der Stoff einer Mutation immer hinterher hinken wird. Penningers bereits klinisch erprobte Medizin wird uns retten. In einem Monat wird es soweit sein.

checker43
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Das

können Sie heute nicht wissen.

Rot-Weiss-Rot
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@checker43, oh doch, das weiß man!!!

Warum? Weil Viren IMMER mutieren um zu überleben. Ausser, man rottet sie aus, bevoer sie mutieren. Nachdem viel zu langsam geimpft wird, wird es Mutationen weiterhin geben!