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Gute FrageUnterirdische Pickel: Wie gut helfen Hausmittel?

Unterirdische Pickel bleiben oft unsichtbar, unter der Haut schmerzen sie dafür aber umso mehr. Wie diese Pickel entstehen und wie man sie behandelt.

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Er kündigt sich pochend an und bleibt mit einem drückenden Schmerz: der unterirdische Pickel © (c) verona_studio - stock.adobe.com
 

Sie sitzen tief unter der Haut und tun vor allem eines: sehr weh! Die Rede ist von unterirdischen Pickeln. Also jenen, die man nicht sieht, dafür aber umso mehr spürt. Einen Lieblingsplatz haben diese Pickel nicht. Egal ob Stirn, Nase, Kinn oder Wange: die Unterlagerungen in der Haut können überall entstehen. Aber was genau unterscheidet diese Pickel von den altbekannten "Wimmerl"?

"Das sind kleine Talgansammlungen, bei denen der Ausführungsgang der Haartalgdrüseneinheit verstopft ist ", erklärt Fachärztin für Dermatologie Daisy Kopera.

Das heißt: Der Talg kann nicht heraus, bleibt in der Haut eingeschlossen und es kommt zu  Unterlagerungen, die auf die umliegenden Nerven drücken.

Kommentare (2)

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steirischemitzi
0
3
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Bitte...

.. wer wegen einen Pickel zum Hausarzt rennt und sich Medikamente verschreiben lässt, sollt sich eventuell gleich was anderes auch verschreiben lassen.. aber manche schlucken halt gern irgendwas.
Und das man solchen Rat auch noch in einer Zeitung liest, da kann man nur mehr den Kopf schütteln.

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paulrandig
1
18
Lesenswert?

Thema vernachlässigt oder falsche Überschrift?

"Wie gut helfen Hausmittel?" ist der Titel. Für die beiden Worte in einer Einzelmeinung einer Ärztin - "nur wenig" - hätte es nicht einen ganzen Artikel gebraucht.

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