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In drei Jahren auf dem MarktImpfstoff gegen Katzenhaar-Allergie kommt

Schweizer Forscher haben einen Impfstoff gegen Katzenhaar-Allergie entwickelt, der in drei Jahren auf den Markt kommen soll.

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Eine Forschungsgruppe an der Universität Zürich hat nach eigenen Angaben einen Impfstoff gegen Katzenhaar-Allergien entwickelt, der den Tieren und nicht den Menschen verabreicht wird. Die Katzen würden gegen ein bestimmtes Allergen geimpft, sagte der Immunologe Martin Bachmann am Dienstag dem Deutschlandfunk. Die Allergene im Tier würden dann durch Antikörper gebunden.

Ursache einer Katzenhaar-Allergie beim Menschen ist demnach ein körpereigenes Protein der Katze, nicht die Katzenhaare selbst. Das Protein komme vor allem im Speichel der Katzen vor und gehe auf das Fell über, wenn die Tiere sich putzten.

 

Top 11: Die 10 beliebtesten Katzenrassen

Die Redaktion von das-tierlexikon.de zum Tag des Haustiers anhand von Suchanfragen auf Google ermittelt, welche  Rasse von Katzen am häufigsten im Internet gesucht werden. Auf Platz 11 eröffnet die Russisch Blau das Ranking: Sie ist eine Naturrasse - das bedeutet, ihr Aussehen mit dem silbrig grauen Fell ist nicht angezüchtet, sondern tritt von Natur aus auf. Die Russisch Blau gilt als ruheliebende und mittelaktive Katze, die kaum haart und sich gut zur Wohnungshaltung eignet. Sie ist intelligent, spielt bis ins hohe Alter gerne und sollte (wie die meisten Katzen) nicht ohne Artgenossen gehalten werden.

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Auf Platz 10 landet mit der Savannah-Katze ein absoluter Exot: Sie gilt als die teuerste Rasse der Welt und ist aus der Kreuzug von Hauskatzen und Servalen entstanden. Sie können bei einer Schulterhöhe von 45 Zentimetern bis zu 1,2 Meter lang werden und aus dem Stand zwei Meter hoch springen. Durch ihren starken Jagdtrieb sind sie für unkontrollierten Freigang völlig ungeeignet, der starke Bewegungsdrang bedingt also ein sehr großes Gehege.

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Platz 9 geht an die Ragdoll: Diese Rasse entstand in den 1960er-Jahren in den USA und zeichnet sich durch langes Fell, blaue Augen und einen tollen Charakter aus. Sie unterscheidet sich zudem von anderen Katzenrassen, da sie ihr Umfeld nicht von oben überblicken möchte, sondern sich lieber an der Seite ihres Halters aufhält. Aufgrund ihres gutmütigen und sozialen Wesens verträgt sie sich sehr gut mit Kindern. Der englische Begriff „Ragdoll“ bedeutet übersetzt „Stoffpuppe“. Grund für diesen Namen ist das entspannte Naturell dieser Katzenrasse.

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Mit der Burma-Katze (nicht zu verwechseln mit der Birma-Katze) erklimmt eine orientalische Rasse den achten Rang: Sie stammt aus Myanmar und ist eine der am längsten in Europa gehaltenen Rassen überhaupt. Sie entwickelt eine sehr innige Beziehung zu ihren Menschen und möchste von ihnen nicht lange getrennt sein. Einzelhaltung ist nichts für sie.

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Die Norwegische Waldkatze auf Platz 7 stammt, wie es der Name schon ahnen lässt, aus Norwegen. Mit einer Länge von 100 bis 130 cm zählt sie neben den Maine-Coon- und Ragdoll-Katzen zu den größten Rassen. Sie hat ein doppellagiges Fell aus dichter Unterwolle und wasserabweisendem Deckhaar. Norweger schließen sehr enge Bindungen zu ihren Haltern und folgen diesen, wohin sie auch gehen. Deswegen wird diese Rasse auch gerne als „Hund aller Katzenrassen“ bezeichnet. Die Norwegische Waldkatze hat zudem eine besondere Eigenschaft: Sie liebt es zu „sprechen“.

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Die Siamkatze gehört zu den bekanntesten, am weitesten verbreiteten und ältesten Rassekatzen der Welt. Kein Wunder, dass sie auf Platz 6 landet. Sie zeichnet sich durch Willensstärke und Durchsetzungskraft aus. Darüber hinaus gelten Siamkatzen als hochintelligent, aber auch als sehr menschenbezogen, sensibel und anhänglich. Sie sind temperamentvoll, möchten besschäftigt werden und sich nicht für Anfänger. Siamesen zählen zu den kommunikativsten Rassen und haben eine sehr laute Stimme.

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Perserkatzen sind ruhig, friedlich und verschmust - Platz 5 ist ihnen damit sicher. Sie sind ideale Wohnungskatzen mit gering ausgeprägtem Freiheitsdrang. Für das lange Fell ist eine besonders intensive Pflege notwendig. Das Herauszüchten extremer Merkmale wie die flache Nase führte zu gesundheitlichen Problemen bei den Tieren

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Die Maine Coon zählen zu den größten Hauskatzen der Welt und schafft es auf Platz 4. Mit einer Höhe von 25 bis 41 Zentimetern und einer Länge von bis zu 120 Zentimetern kann ein Kater bis zu 12 Kilogramm schwer werden. Ihr langes Fell ist besonders dicht und wasserabweisend. Die Riesen vereinen Temperament mit Gelassenheit und Gutmütigkeit, sie sind gesellig, lernwillig  und lieben ihre Menschen. Und: Sie lieben es, im Wasser zu spielen und sich dreckig zu machen.

serkucher/stock.adobe.com (Kucher Serhii)

Die Bengalkatze ist aus einer Kreuzung zwischen der asiatischen Leopardenkatze (einer Wildkatze) und Hauskatzen hervorgegangen ist. Sie reihen sich auf Platz 3 ein. Sie sind sehr aktiv, extrem verspielt brauchen viel Platz. lieben Wasser und sind für eine Wohnungshaltung kaum geeignet. Empfehlenswert sind ein großes Freigehege oder ein gesicherter Garten. Auch sie sind keine Katzen für Anfänger.

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Eine schwarz-silberne Fellzeichnung, ein stämmiger Körperbau und ein kräftiger Gang – so kennen wir unsere geliebte Whiskas-Katze, die Britisch Kurzhaar. Weil sie wirklich jeder kennt, belegt sie Platz zwei in diesem Ranking. Sie sind vom Wesen eher ruhig, haben sehr dichtes, kurzes Fell, die charakteristische Farbe der Augen ist orange oder kupfer.

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Platz 1 belegt aber immer noch die Hauskatze: Sie wird von allem Rassen immer noch mit großem Abstand am häufigsten gegoogelt. Und das ist auch gut so. 

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Der Impfstoff wurde an 70 Tieren getestet, wie Bachmann sagte. Die allergischen Symptome bei betroffenen Menschen seien dadurch verringert worden. Außerdem hätten die Besitzer ihre Katzen mehr gestreichelt.

Für die Katze habe die Impfung keine negativen Nebenwirkungen, hieß es weiter. In spätestens drei Jahren solle der Impfstoff auf den Markt kommen.

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