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Pariser Modewoche Jetzt kommt der Greta-Look

Das französische Modehaus Dior schickt seine Models bei der Pariser Modewoche mit Greta-Zöpfen durch einen echten Wald.

Es ist zwar nur eine Frage der Zeit, bis die frisch gebackene Trägerin des Alternativen Nobelpreis' auch die Umweltsünden der Modewelt anprangern wird - aber bis dahin inspiriert Greta Thunberg nun auch die Designer.

APA/AFP/CHRISTOPHE ARCHAMBAULT (CHRISTOPHE ARCHAMBAULT)

Das französische Modehaus Dior schickte bei der Pariser Modewoche Models mit geflochtenen Zöpfen auf den Laufsteg, wie sie Thunberg gerne trägt.

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Und der Laufsteg führte durch einen echten Wald, der aus 160 Bäumen bestand.

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Die Bäume sollen nach der Modewoche in Grünanlagen in Paris wieder eingepflanzt werden.

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Auch in den Kleidungstücken selbst schlägt sich die Klimabotschaft nieder: Präsentiert wurden Entwürfe mit Anleihen aus der Natur wie Wildblumen und Hanfstoffen.

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Auch mit einem Ballkleid und Westen mit Bast-Applikationen gab Diors italienische Designerin Maria Grazia Chiuri ein Statement für Naturverbundenheit ab. Sie wolle Kleider machen, "bei denen es nicht nur um das Image, sondern ums Handeln geht".

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"Das wichtige Thema für alle, nicht nur für die Mode, ist es, bei unserem Tun verantwortungsvoller zu sein", sagt Chiuri. Greta wird die Modeindustrie sicher beim Wort nehmen.

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