17. und 18. Mai 2019:

Feine Chormusik, „mit Seele gesungen“. Der Landesjugendchor Cantanima bringt am Freitag in Graz unter der Leitung von Sebastian Meixner ein Potpourri aus Alter Musik, Pop, Gospel und Zeitgenössischem. Am Samstag unterstützt er dann den Singkreis Hausmannstätten beim "Bunten Abend", der unter dem Motto "Chormusik meets Brassmusik" (mit dem Brassquintett Blechreiz) steht.
Pfarr- und Kulturzentrum Kalvarienberg, Graz. 17. 5.,
19.30 Uhr. Tel. (0316) 68 21 24
Sporthalle, Hausmannstätten. 18. 5., 19.30 Uhr.
Tel. 0676-87 49 30 77

17. Mai 2019:

Hochprozentig und abstrakt, mit unverkennbarem Sound. Philipp Gropper, einer der herausragendsten Saxophonisten der jungen internationalen Szene, prägt mit seiner Band PHILM einen unverkennbaren Sound und einen einzigartig frischen Kompositionsstil.
Stockwerk, Jakominiplatz 18, Graz. 17. 5., 20.30 Uhr. Tel. 0676-31 59 551

Philm
Philm © Philm

17. Mai 2019:

Die Konkord Labelnight. The Base (Norbert Wally, Karlheinz Miklin jr., Albrecht Klinger) laden zur Konkord Labelnight mit Sister Jones und Tonfabrik aus Linz. Und The Base präsentieren an diesem Abend feierlich und erstmals das brandneue Video „Simoom“ von Othmar Brosch.
Tam Tam, Keesgasse 3, Graz. 17. 5., 20 Uhr. Tel. 0664-45 41 250

The Base
The Base © Marija Kanizaj

18. Mai 2019:

25 Jahre Vokalensemble „Musica con GRAZia“. „Musica con GRAZia“ präsentiert zum Jubiläum seine liebsten Stücke. Da erklingen das „Abendlied“ von Rheinberger, „Denn er hat seinen Engeln befohlen“ von Mendelssohn und Werke von Bruckner, Schütz, Brahms u. v. a.
Minoritensaal, Mariahilferplatz 3, Graz. 18. 5., 19 Uhr. Tel. 0650-520 09 80

Musica con GRAZia
Musica con GRAZia © Roland Renner

18. Mai 2019:

Otto Schenks „Neues Allerbestes“. Für sein neues Leseprogramm hat der Doyen des Theaters in der Josefstadt, der König der Komödie“, Otto Schenk, die Höhepunkte aus seinen legendär witzigen Lesungen ausgewählt und wird sein Publikum damit bestens unterhalten. Es gibt noch Restkarten!
Hotel Böhlerstern, Kapfenberg. 18. 5., 20 Uhr. Tel. (03862) 20 63 75

Otto Schenk
Otto Schenk © ORF/Moritz Schell

18. bis 21. Mai 2019:

Das KOMM.ST-Theaterkollektiv lädt mit „Das scharlachrote Kraftfeld“ zur „Science Fiction-Horror-Space-Opera“. Regie: Johannes Grenzfurthner. Wir schreiben das Jahr MMDCCXLI. Die leichte Panzerfregatte „Erzherzog Ferdinand Max“ (Tegetthoff-Klasse), das offizielle Kurierschiff des k.u.k. Interstellar-Regiments Hoch- und Deutschmeister Nummero 4, ist auf dem Weg in die Tiefen des Weltalls. Es handelt sich lediglich um eine Routinemission in ein unbewohntes Sternensystem an der Peripherie der Vielvölkergalaxie: Ein Geiselaustausch mit unterversorgten und schlecht ausgestatteten Raumkorsaren soll abgewickelt werden. Ein weiteres Puzzlestück in der transgalaktischen Appeasement-Politik der Monarchie. Als die „Erzherzog Ferdinand Max“ in der entmilitarisierten Meteoriten-Zone auf das Korsarenschiff „Erzherzog Johann“ trifft, scheint alles noch nach Plan zu laufen. Doch dann ... Die KOMM.ST-Produktion ist an vier Orten zu erleben.
GH Stixpeter, Floing. 18. 5. – Cafe Luis, Weiz. 19. 5. – Zetzboch Stüberl, Anger. 20. 5. – Obstbau Wilhelm, Puch. 21. 5. www.komm.st.at

18. und 21. Mai 2019:

„Mit überschwänglicher Verve entlockte Friedrich Kleinhapl seinem Instrument Töne von berückend schöner Kantabilität, die den sorgsam geführten Linien eines Sängers glichen“, lobte die New York Times. Am Dienstag erhielt der exzellente Cellist das Ehrenzeichen des Landes Steiermark. Am Samstag gastiert Kleinhapl mit dem Programm „About Brahms“ (mit Andreas Woyke und Heidrun Maya Hagn), einem fiktiven Dialog zwischen Johannes Brahms und seiner Haushälterin und Vermieterin Celestine Truxa in Wenigzell; am Dienstag ist er Solist in Dvoráks berühmtem, romantischen Cellokonzert in Fürstenfeld.  Das Orchester in Fürstenfeld wird zudem von Musikern des RSO Wien, der Wiener Symphoniker und der Grazer Philharmoniker verstärkt.
Pfarrkirche, Wenigzell: 18. 5., 19.30 Uhr.
Stadthalle Fürstenfeld:21. 5., 19.30 Uhr. www.kleinhapl.com

Friedrich Kleinhapl
Friedrich Kleinhapl © Christian Jungwirth

18. Mai 2019:

Der von Anton Kolb in sieben Sprachen verfasste Text zum Hohelied der Liebe wurde von Herbert Bolterauer in „Deus amor est“ vertont. Die interreligiöse Kantate „Quis est Deus?“ stellte eine Frage, die mit „Deus amor est“ eine konkrete Antwort fand. Beide Kompositionen waren Auftragswerke des Vereins für Kulturgeschichte Graz an Herbert Bolterauer. In „Deus amor est“ vertonte er das Hohelied Salomos, einen Text, der sich in der jüdischen und christlichen Bibel findet. „Bolterauer schuf mit ‘Deus amor est’ Musik, die fordert, aber nicht überfordert, ohne dabei anbiedernd zu sein. Die emotionalen Stimmungen der Liebe, aber auch deren Unergründlichkeit wurden in schwärmerischen, sehnsuchtsvollen, wehmütigen oder temperamentvollen Klangfarben gemalt“, lobte die Kleine Zeitung 2015 die Uraufführung. Heute wird die Kantate erneut vom Vokalensemble tonus unter der Leitung des Komponisten interpretiert. Die Solisten sind: Tatiana Maksimova, Maria Suntinger, Andrejus Kalinovas und István Szècsi.
Mariahilferkirche, Graz. 18. 5., 20 Uhr. Tel. 0650-74 73 150

Tatiana Maksimova
Tatiana Maksimova © KK

19. Mai 2019:

Frühlingsfest im Österreichischen Skulpturenpark. Der Österreichische Skulpturenpark lädt jährlich nationale und internationale Kunstschaffende sowie Kunstklassen ein, mit den speziellen Gegebenheiten des Skulpturenparks in Dialog zu treten und gemeinsam oder parallel zueinander Arbeiten zu entwickeln. Für das Artist-in-Residence-Programm des Österreichischen Skulpturenparks 2019 konnte Jun Yang gewonnen werden. Ausgehend vom Mythos, dass Marco Polo von seinen Reisen nach China das Wissen um die Herstellung von Speiseeis und dessen Erhaltung bis in den Sommer hinein nach Europa mitgebracht habe, stellt der Künstler diese überlieferte Methode nach. Bereits im November 2018 wurde ein Eisblock im Österreichischen Skulpturenpark vergraben, der beim Frühlingsfest am 19. Mai 2019 wieder ausgegraben wird. Kann die Methode aus dem alten China auch heute funktionieren? Beim Fest gibt es Kulinarik, Kinderprogramm und kostenlose Führungen.
Skulpturenpark, Thalerhofstraße 85, Premstätten. 19. 5., 14 bis 17 Uhr. Eintritt frei!

Skulpturenpark
Skulpturenpark © Jürgen Fuchs

19. Mai 2019:

Stübinger Kirtag. Zur Eröffnung des heurigen Jahresthemas "Harte Arbeit – Frohe Feste!" findet im Freilichtmuseum erstmals ein Kirtag statt. So wie damals stellen die fahrenden Kaufleute und Handwerker im Tal der Geschichte(n) ihre Kirtagsbuden auf und bieten ihre Waren wie Besen, Bürsten, Körbe, Hüte, Kerzen, Geschirr, Küchenschürzen, Lebkuchen, Messer und Met an. Ein Höhepunkt an diesem Tag ist sicher das Kettenkarusell. Unterhaltung, Spiel und Spaß garantieren auch "Schlag den Lukas", Schießbuden, Zuckerwatte, gebrannte Mandeln, die Musik und der Tanzboden. Entlang der „Marktstraße“ gibt es Unterhaltsames und Kurioses, Spannendes und Köstliches zu entdecken.
Freilichtmuseum Stübing. 19. 5., 9 bis 16 Uhr. Tel. (03124) 53 7 00

Stübinger Kirtag
Stübinger Kirtag © ÖFM Stübing