Mit dem dreiteiligen Tanzabend „Ring“ startete die Oper Graz in ihre Ballettsaison. Drei je rund 30 Minuten dauernde Choreographien spürten auf der nur durch Lichtregie möblierten Studiobühne existenziellen Fragen des menschlichen Lebens nach.
Studiobühne Grazer Oper
Unglaublich dichte Tanzkunst beim „Ring“ in Graz
Kritik.
Große Begeisterung und spontaner Jubel bei der Premiere des Tanzabends „Ring“.
© Ingo Pertramer