Man schreibt das Jahr 1959. Im Wiener Wilhelm Frick Verlag erscheint ein Buch mit Texten von drei Autoren und mit „3 Schallplatten“: „hosn rosn baa“, „dialektgedichte“ (so der Untertitel) von Friedrich Achleitner (1930 - 2019), Hans Carl (H. C.) Artmann (1921 -2000) und Gerhard Rühm. Das Vorwort verfasste Heimito von Doderer. Eine äußerlich und von ihrem Inhalt her tiefschwarze Publikation. Nach Artmanns „med ana schwoazzn dintn“ (1958) das wichtigste Manifest der Wiederentdeckung von Umgangssprache für die österreichische E- und U-Kultur. Der Samen des Phänomens Austro-Pop.