Sie heißen Nerjiss, Liemar, Egemen, Enes, Melisa, Furkan, Dani, Eda, Beid, Arian, Elif, Rebeca, Ibrahim, Alper, Davut, Manessa, Mohammed, Selen, Selin, Teodora, Hafsa, Natalia, Danilo, David, Amina, Valentin und Fatima: Sie gehen gemeinsam in eine Klasse in einer der größten Volksschulen in Favoriten, im zehnten Hieb, wie der zehnte Wiener Gemeindebezirk gern genannt wird. Diese 25 Kinder sind ein Mikrokosmos aus verschiedenen Herkunftsländern, Religionen und Weltanschauungen. Was sie eint: Niemand von ihnen hat Deutsch als Erstsprache. Deutsch-Schularbeiten indes schon.