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ESC-Finale Tel AvivFavorit Niederlande holt sich den Sieg vor Schweden

Mit der melancholischen Ballade "Arcade" über eine unerwiderte Liebe gewann Duncan Laurence aus den Niederlanden den 64. Song Contest. Nordmazedonien überraschte.

Spannend bis zum Schluss: Duncan Laurence gewann den ESC 2019 © EBU
 

Spannung bis zuletzt. Denn das Televoting konnte noch alles umdrehen. Nordmazedonien mit der dramatischen Ballade "Proud" von Tamara Todevska überraschte bei der Vergabe der Fachjury-Punktevergabe. In "Proud" ruft Todevska Frauen und Mädchen dazu auf, ihre Stimme zu erheben und stolz zu sein. Indes: Die zwölf Punkte von Zypern an Griechenland sorgten bloß für Gelächter. Schwedens Wonneproppen John Lundvik führte schließlich knapp mit dem Gospelpop-Ohrwurm "Too Late For Love" bei den Fachjury-Wertungen, auch Italien ("Soldi") lag gut, der Niederländer Duncan Laurence musste noch aufholen. Doch in Kombination von Expertenjurys und Televoting holte er die ESC-Krone 2019.

Die Punkte der österreichischen Fachjury (fünf Musikxperten pro Land, bei uns u. a. mit Julian le Play, Missy May und Mathea) wurden heuer erstmals von Philipp Hansa verkündet. Die Höchstwertung ging an Nordmazedonien.

Königin der Nacht auf einer fünf Meter hohen Stange: die Australierin Foto © EBU

Das ORF-Publikum konnte mitwählen, auch wenn Paenda mit "Limits" bereits im Halbfinale ausgeschieden ist. Die Auftrittsfolge:
01 Malta: Michela "Chameleon"
02 Albanien: Jonida Maliqi "Ktheju tokës"
03 Tschechien: Lake Malawi "Friend of a Friend"
04 Deutschland: S!sters "Sister"
05 Russland: Sergey Lazarev "Scream"
06 Dänemark: Leonora "Love Is Forever"
07 San Marino: Serhat "Say Na Na Na"
08 Nordmazedonien: Tamara Todevska "Proud"
09 Schweden: John Lundvik "Too Late for Love"
10 Slowenien: Zala Kralj & Gasper Santl "Sebi"
11 Zypern: Tamta "Replay"
12 Niederlande: Duncan Laurence "Arcade"
13 Griechenland: Katerine Duska "Better Love"
14 Israel: Kobi Marimi "Home"
15 Norwegen: KEiiNO "Spirit in the Sky"
16 Großbritannien: Michael Rice "Bigger than Us"
17 Island: Hatari "Hatrið mun sigra"
18 Estland: Victor Crone "Storm"
19 Weißrussland: ZENA "Like It"
20 Aserbaidschan: Chingiz "Truth"
21 Frankreich: Bilal Hassani "Roi"
22 Italien: Mahmood "Soldi"
23 Serbien: Nevena Bozovi? "Kruna"
24 Schweiz: Luca Hänni "She Got Me"
25 Australien: Kate Miller-Heidke "Zero Gravity"
26 Spanien: Miki "La Venda"

Favorit Duncan Laurence am E-Piano bei "Arcade" Foto © APA/AFP/GUEZ

Mahmood
Der Auftritt von Italiens Mahmood mit "Soldi" Foto © AP

ISRAEL-EUROVISION-ENTERTAINMENT-MUSIC
Schwede John Ludvik mit Gospel-Power beim Ohrwurm "Too Late For Love" Foto © APA/AFP/GUEZ

Kommentare (3)

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mbretter
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Die Isländer waren die Einzigen,

die sich etwas trauten. Sie filmten sogar mir, wie die Security sie filzten. Alle andere ließen sich einspannen und traten teilweise sogar für ihre "Postkarte" in annektierten Gebieten auf.

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AIRAM123
0
4
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Habt ihr verschlafen?

1) NL
2) ITA
3) RUS

Guten morgen

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GustavoGans
0
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Liebe Kleine Zeitung

Ihr liegt wieder mal falsch. Die Niederlande holt nicht den Sieg vor Schweden. Bitte korrigieren.

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