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Serienstart "Freud"Mörderjagd durch Wien und düster, dass es a Freud ist

Wien zwischen süßem Charme, herbem Exzess und einer dunklen Verschwörung: In der Serie „Freud“ geht der aufstrebende Psychologe auf Mörderjagd.

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Der Steirer Robert Finster spielt "Freud" in der gleichnamigen Serie
Der Steirer Robert Finster spielt "Freud" in der gleichnamigen Serie © ORF (Bavaria Fiction)
 

Das mit der Hypnose? Das ist doch alles für die Fisch! Die werte Ärztekollegenschaft war vermutlich schon charmanter, wobei, in Wien? Lächerlich! Der junge Sigmund Freud hatte es in seinen 30ern nicht leicht, zumindest bei den Fischen kannte er sich doch aus: Zehn Jahre zuvor forschte er in Triest an den Hoden des Aals, um das große Rätsel rund um das glitschige Tier zu lösen. Fehlanzeige, zumindest Freud hat sich seine Ecken und Kanten bewahrt und das machte es für ihn inmitten der altgedienten Ärzteschaft nicht leichter. Die gebärdet sich wie das Habitat, in dem sie tätig ist: ein aufgeplustertes Kaiserreich am Limit, das gewaltig an seinem Nationalismus und Antisemitismus krankt.

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