„Fall Miklautz“ erinnert an die medienpolitischen Weichenstellungen, die auf europäischer Ebene die als European Press Freedom Act redaktionelle Unabhängigkeit stärken sollen.
Während Österreich ein „Fall Miklautz“ empört, der eher als „Causa StA Klagenfurt“ gelten sollte, diskutiert Europa die Meta-Ebene, das geplante Medienfreiheitsgesetz. Weil das Unrechtmäßigkeit der Abnahme eines Journalisten-Handys durch die Justiz sich leicht erklären lässt, erreicht der Skandal eine breite Öffentlichkeit. Der European Press Freedom Act hingegen ist ein komplexes Werk voller guter Absichten, deren Feinheiten in der Umsetzung nur die Experten beschäftigen.
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