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Heimat-DokureiheDer Wandel in Österreichs Bergdörfern auf ORF III

Mit authentischen „Originalen“ wird der Wandel der Zeit in Österreichs und Südtirols Bergdörfern abgebildet. Für die fünfteilige Dokureihe fragte Filmemacher Alfred Ninaus auch nach: Wie sieht das Leben heute aus, gibt es wieder eine Zuwanderung?

Hoch ueber dem Murtal
Die Jungbergbauern der Familie Reichel im steirischen Perchau © ORF
 

Der Auftakt der Dokureihe über Österreichs und Südtirols Bergdörfer im Rahmen des „Heimat Österreich“-Mittwochs erzielte letzte Woche einen neuen Spitzenwert von ORF III für seine Heimat-Leiste: Im Schnitt 222.000 Zuseher lockte die Abbildung des Berglebens rund um den Großglockner und seinen Traditionen an (Marktanteil: sieben Prozent). Die inoffizielle Teletest-Bewertung, der vom ORF nach wie abgefragt wird, kam auf eine Note von 4,8 (Höchstwert = 5).
Im zweiten Teil zeigen Regisseur Alfred Ninaus und sein Team Bewohner der abgelegenen Orte hoch über dem Murtal, die wissen, was es heißt, auf Augenhöhe mit der Natur zu leben. So dürfen die Reichels in Perchau am Sattel als Beispiel für das Leben einer bergbäuerlichen Großfamilie stehen – aber auch für die notwendige Rückbesinnung auf einen bewussten Umgang mit der Natur. In St. Wolfgang am Zirbitzkogel wiederum trifft man die Pfarrersköchin Anni Ehmann, die seit 1970 hier lebt und einiges vom Wandel des Dorfes zu erzählen hat. Hinauf zum zweithöchstgelegenen Bauernhof der Steiermark ging es in Krakau, wo Familie Siebenhofer porträtiert wird.

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