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Zeit im Bild & Bundesland heuteEvolution auf dem Info-Flaggschiff des ORF

Die Schrift wird größer, bei Live-Schaltungen ein Split-Screen eingesetzt. Was das ORF-Publikum ab 27. September um 19.30 Uhr zu sehen bekommt. Die Landesstudios folgen schrittweise.

Refreshment fuer die ?Zeit im Bild? und die Chronikmagazine um 13.15 und 17.05 Uhr
Split-Screen ab 27. September in der Zeit im Bild © ORF
 

Die Kennmelodie hat sich nicht geändert, wurde aber bombastischer arrangiert, fetter und größer ist auch die Schrift bei den Schlagworten und Namen. Und wenn zu einem Korrespondenten oder Außenreporter oder Experten für eine Analyse geschaltet wird, schauen wir nicht mehr über die Schulter des Moderators zu ihm hin. Per Split-Screen sprechen Anchorman und Korrespondent zum ORF-Publikum (siehe Foto rechts).

Kommentare (3)

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bond007
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Viel Geld

Der ORF hat durch die GIS so viel Geld. Traurig, dass wir einen Splitscreen hier als Revolution bezeichnen, haben weltweit alle Sender diese Technik schon seit einem Jahrzehnt im Einsatz.

crawler
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Für den ORF

wirklich eine Evolution und weltbewegend. Da werden sicher in den ZIP's wieder eingehend die Gegner zur Sprache kommen. Ausserdem wird das wieder höhere Zuwendungen und damit höhere ORF- Gebühren nach sich ziehen. Naja, Gründe dafür gibt es eben immer.

berggrazer
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Hä?

Was rauchen Sie bitte?