Als „anstrengenden und intensiven Prozess, der uns die Möglichkeit der Entscheidung zwischen zwei starken Konzepten gegeben hat“, beschreibt Michael Krön, der für den ORF als Executive Producer des ESC 2026 fungiert, die Wahl der Gastgeberstadt. Politik und ORF haben freilich von Anfang an zur Bundeshauptstadt tendiert, auch war Generaldirektor Roland Weißmann nicht gerade entzückt von dem Gedanken, Hunderte Mitarbeiter wochenlang nach Innsbruck auf Dienstreise schicken zu müssen. Schließlich wird in der Halle sieben bis acht Wochen lang gearbeitet.