Es fehlt nicht am Wollen, es ist eine Frage der Ressourcen: Um auch das Rahmenprogramm für den Eurovision Song Contest 2026 budgetär und personell in bestmöglicher und gebührender Form stemmen zu können, wird die für kommenden Herbst an sechs Hauptabenden geplante „Große Chance der Blasmusik“ verschoben. „Da Konzeption und Umsetzung des ESC und des hochkarätigen Begleitprogramms eine vorausschauende und effiziente Planung erfordern, haben wir das bereits jetzt festgelegt“, bestätigt Programmdirektorin Stefanie Groiss-Horowitz. Die sich bei allen bedanken möchte, „die sich bereits beworben haben, aber wir jetzt um etwas Geduld bitten müssen“. „Der lebensfrohe Cast“, der sich durch die bisherigen Bewerbungen abzeichnete, mache jedenfalls „große Lust auf die Show-Reihe“, die „nach der Ausrichtung des ESC 2026 finalisiert wird“. Es sei keine Absage, nur ein Verschieben.