Künstliche Intelligenz hat nach Ansicht von Entertainer Helge Schneider (69) in Kunst und Kultur „nichts zu suchen“. Wenn KI etwa in der Medizin genutzt werde, sei das „vielleicht irgendwo noch verständlich“, in der Welt der Kunst sei das aber abzulehnen, sagte der Musiker und Komiker am Mittwoch. Wenn KI genutzt werde, um Musik zu machen, halte er das nicht mehr für Kunst, „das ist dann wirklich Konserve“. Die Ausdrucksstärke der Künstler gehe mit KI verloren.
Helge Schneider
„KI hat in der Kunst nichts zu suchen“
Comedian Helge Schneider, 1993 mit „Katzeklo“ zum Hitparadenstürmer geworden, hat aber keine Angst vor der Künstlichen Intelligenz.
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