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Analyse"Together At Home": Nur Trallala oder Riesenevent mit Wirkung?

Der Konzertmarathon der Superstars im Web hat eines gezeigt: Solidarität wirkt vielleicht nicht heilend, aber immerhin lindernd. Auch keine ganz unwichtige Botschaft in düsteren Zeiten.

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Lady gaga: Konzert als "Liebeserklärung an die Welt" © APA/AFP/JIM CHAPIN
 

Vieles kennt man seit „Live Aid“, dem ersten globalen Benefizkonzert von 1985: die Superstars, die zusammenkommen, die Kurzauftritte, die inspirierenden Botschaften, die schiere Dauer: mehr als acht Stunden hat das Event "Together At Home" von Global Citizen mit mehr als 100 beteiligten KünstlerInnen gedauert. Aber diesmal gab es keine gemeinsame Mega-Bühne, und auch keine bummvollen Stadien, in denen die Menschen mit der Musik auch ihre Verbundenheit mit dem guten Zweck feiern konnten.

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