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Kritik Grazer OperMinichmayr in Webers "Oberon"

Ob es eine gute Idee ist, eine romantische Feenoper in konzertanter Form aufzuführen? Die Grazer Oper zeigt "Oberon", und selbst Birgit Minichmayr und Oksana Lyniv können so manche Länge während drei Stunden ohne Inszenierung nicht wettmachen.

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Rezitationskunst: Birgit Minichmayr in der Grazer Oper © Oliver Wolf/Grazer Oper
 

Ausgerechnet "Oberon"! Jenes spröde, heterogene Stück, das der erschöpfte Carl Maria von Weber knapp vor seinem Tod schuf! Ein Stück, das für eine konzertante Aufführung nicht unbedingt geeignet scheint, weil dessen verworrene, fast schon parodistische romantische Ritter- und Geister-Geschichte geradezu nach einer Inszenierung schreit, die ein solches Gebilde zu zähmen hätte - oder seine Extravaganz in die Auslage stellte.

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