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Film der Woche"1917": Ein atemloses Himmelfahrtskommando

Sam Mendes inszeniert die selbstmörderische Mission zweier Soldaten im Ersten Weltkrieg als One-Shot-Kinoerlebnis, das als Oscarfavorit gilt.

Sam Mendes inszeniert sein Erster-Weltkrieg-Epos als fesselnden Wettlauf gegen die Zeit – in Echtzeit- Optik © AP
 

Bewertung: *****

Zwei britische Soldaten sitzen unter einem Baum und lassen sich die Sonne auf den Bauch scheinen. Erst ein Kameraschwenk weitet den Blick auf den apokalyptischen Albtraum, der sie umgibt: Schlamm, Stacheldraht und Schützengräben, so weit das Auge reicht. Im Frühjahr 1917 stehen sich an der Westfront des Ersten Weltkriegs die Alliierten und die Deutschen in einem erbittert geführten Stellungskrieg gegenüber.
Nachdem die deutschen Truppen in einer Nacht-und-Nebel-Aktion abziehen, träumen die Gegner schon vom Sieg. Doch der Rückzug entpuppt sich als tödliche Falle.

Kommentare (1)

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bugproof
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Lesenswert?

Schwulstig, kitschig, langweilig

Ein fürchterlicher Krieg als Feigenblatt für ein Hollywood-Technikspektakel und kitschige Bilder. Eine langweilige Handlung mit langweiligen Schauspielern.
Schade ums Geld.