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Popularitätsverlust der OscarsDie Mutter aller Galas soll in der Krise glänzen

In der Nacht auf 26. April werden die Oscars zum 93. Mal vergeben. Motto: Glamour und Mut für das Pandemie-gebeutelte Kinojahr. Der wichtigste Filmpreis der Welt nämlich kämpft mit sinkenden Quoten und der Popularität der Filme.

Kleiner goldener Mann, größeres Imageproblem - dabei bräuchte die ganze Branche gerade heuer eine Extraportion Mut © Chris Pizzello/Invision/AP
 

Die Oscars sollen strahlen. Erst recht in diesem Pandemie-Jahr, in dem die Kinos weltweit länger geschlossen als geöffnet waren. Zoom oder Nicht-Zoom? Das heurige Gala-Komitee, angeführt von Steven Soderbergh, beharrt darauf, in der Nacht auf den 26. April ohne Jogginghosen auszukommen und die Goldbuben live in L. A. und diversen Außenstellen zu überreichen. Glamour-Normalität statt Homeoffice-Bildschirmlook wie etwa bei den Golden Globes – inklusive Familienkuscheln auf dem Sofa. Das Zeremonienteam verspricht großes Kino nach filmischem Plot, das in die Welt gesendet wird. Slogan des Trailers: „Bring Your Movie Love“.

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