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Interview Stefan Ruzowitzky: Eine Erzählung als Kompass für das Leben

Oscar-Preisträger Stefan Ruzowitzky über seine Verfilmung von „Narziss und Goldmund“, Hermann Hesses berühmte, im Mittelalter spielende Erzählung.

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MEDIENENQUETE DER BUNDESREGIERUNG: RUZOWITZKY
Stefan Ruzowitzky © APA/HANS PUNZ
 

Die Krone für sein Schaffens wurde Stefan Ruzowitzky für „Die Fälscher“ aufgesetzt. Dieses Drama über KZ-Häftlinge, die den Nazis bei Fälschungen ausländischer Devisen helfen sollen, erhielt 2008 den Oscar als bester fremdsprachiger Film. In der Folge zeigte sich der Wiener einmal auch der Jugendliteratur („Hexe Lilli“) zugeneigt, danach den tiefsten menschlichen Abgründen („Das radikal Böse“, „Die Hölle – Inferno“) oder der Bedrohung der Erde durch einen Asteroiden (Miniserie „8 Tage“). Nun ein neuerlicher Schwenk, denn der 58-Jährige verfilmte „Narziss und Goldmund“. Hermann Hesses Erzählung von 1930 über den jungen, schönen und intelligenten Goldmund, der zu seinem Freund Narziss ins Kloster zurückkehrt und diesem von seinen vielfältigen Abenteuern berichtet, wurde dessen erfolgreichstes Buch. Die Kinofassung sehen wir ab 13. März.

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