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Neuer Film NobadiKarl Markovics: Er zwingt uns dazu, hinzuschauen

Sein neuer Film „Nobadi“ sei „Markovics für sehr Fortgeschrittene“, sagt Karl Markovics. Ein Gespräch übers Verdrängen, die Einzelfälle und den Aufbruch. Ab 4. Oktober österreichweit im Kino.

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INTERVIEW KARL MARKOVICS
Mit „Nobadi“ legt Karl Markovics seinen dritten Film als Regisseur vor © APA/GEORG HOCHMUTH
 

Ein alter Mann, dessen toter Hund und ein junger Flüchtling aus Afghanistan: Das ist der Ausgangspunkt im neuen Film „Nobadi“ von Karl Markovics. Der kauzige Witwer mit SS-Vergangenheit, dessen Biografie sich nicht mehr umschreiben lässt, beschäftigt den jungen Menschen, dessen Zukunft noch völlig offen ist, gegen einen Hungerlohn, damit dieser eine Grube für den toten Hund gräbt.

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