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InterviewMartin Freeman: Warum man als Schauspieler auch lügen muss

Martin Freeman spielt in „Die Agentin“ einen Operateur, dessen Spionin verschwindet. Ein Gespräch mit dem Briten über Langeweile in Ministerien und Drehbüchern.

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Martin Freeman
Martin Freeman mimt in "Die Agentin" einen Agenten-Berater. Ab 30. August im Kino © Filmladen
 

Er verkörperte das Porno-Lichtdouble in der Weihnachtsromanze „Tatsächlich Liebe“, prägte die britische Version von „The Office“, beeindruckt als gutmütiger Dr. Watson in der BBC-Serie „Sherlock“ und bleibt in „Der Hobbit“ unvergesslich: der britische Charakterkopf Martin Freeman, dem der Schalk unerschütterlich im bubenhaften Gesicht sitzt. Seine Spezialität: unscheinbare Rollen unvergesslich groß zu machen. Ab 30. August ist der 47-Jährige an der Seite von Diane Kruger im Thriller „Die Agentin“ von Yuvul Adler auf der Leinwand zu sehen. Er mimt den Mossad-Kontaktmann einer Agentin, die spurlos verschwindet. Im Telefoninterview antwortet Freeman gut gelaunt auf Fragen.

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