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SaarbrückenFünf Max-Ophüls-Filmpreise gehen nach Österreich

Mit einer der renommiertesten Auszeichnungen für den jungen deutschsprachigen Film wurden Samstagabend (19. Jänner) auch drei vom ORF im Rahmen des Film/Fernseh-Abkommens kofinanzierte Kinoproduktionen gewürdigt.

"Joy" von Sudabeh Mortezai wurde schon bei der Weltpremiere in Venedig als bester Europäischer Film und für die beste weibliche Regie prämiert © KK/Freibeuter
 

Unter den Gewinnern des Max-Ophüls-Preises 2019, der im Rahmen des gleichnamigen Festivals in Saarbrücken bereits zum 40. Mal verliehen wird, sind drei Produktionen, die in Österreich entstanden und vom ORF-kofinanziert wurden:

Sudabeh Mortezais ausgezeichnetes, derzeit in unseren Kinos laufendes Sozialdrama "Joy" (Bester Schauspielnachwuchs/Joy Alphonsus und Gesellschaftlich relevanter Film).



Elena Tikhonovas mit u. a. Sabrina Reiter, Georg Friedrich und Simon Schwarz besetzte Culture-Clash-Komödie "Kaviar" (Publikumspreis Spielfilm).


Und Gregor Schmidingers u. a. mit Josef Hader besetzter Spielfilm "Nevrland" (Bester Schauspielnachwuchs/Simon Frühwirth, Preis der Jugendjury).

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