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Frauenpower und DiversitätGolden Globes: Hollywood feiert die Vielfalt

Einen klaren Abräumer gab es nicht, Frauenpower und Diversität spielten wieder eine Rolle. Für die Oscars im Februar bleibt es spannend.

Anthony Rossomando, Andrew Wyatt, Lady Gaga, Mark Ronson
Lady Gaga wird für den Besten Song ausgezeichnet und dementsprechend geherzt © (c) Jordan Strauss/Invision/AP (Jordan Strauss)
 

Bunte Mischung bei den Golden Globes: Es gab Trophäen für Filmbiografien, Musikdramen und Politsatiren. Der Preisregen ging an Schwarze, an asiatische Filmschaffende und nach Mexiko. Auch die Stars überboten sich an Farbe - Lady Gaga glänzte in Hellblau, Catherine Zeta-Jones in kräftigem Grün, Nicole Kidman trug hauteng und weinrot.

Was für ein Gegensatz zu der Globe-Gala in Beverly Hills vor einem Jahr, als die Promis statt Farbe und Glitter Schwarz trugen, solidarisch mit der #MeToo-Bewegung. Doch Frauenpower und Diversität spielten auch jetzt wieder eine Rolle, von der Moderation über Dankesreden bis zu "Time's Up"-Ansteckern an Revers und Ausschnitten.

 

Los Angeles: Golden Globes 2019: Die Gewinner

Auszeichung in der Kategorie "Bestes Filmdrama" und "Bester Schauspieler" in einem Filmdrama für "Bohemian Rhapsody": Freude bei Rami Malek (Mitte) mit den Queen-Bandmitgliedern Roger Taylor (rechts) and Brian May (links.

(c) APA/AFP/MARK RALSTON (MARK RALSTON)

Glenn Close holte sich den Golden Globe als beste Schauspielerin in einem Filmdrama ("The Wife").

(c) Jordan Strauss/Invision/AP (Jordan Strauss)

Christian Bale wurde als bester Schauspieler in einer Komödie/Musical für seine Rolle in "Vice" ausgezeichnet.

(c) AP (Paul Drinkwater)

Beste Schauspielerin in einer Komödie/Musical: Olivia Colman ("The Favourite – Intrigen und Irrsinn").

(c) AP (Paul Drinkwater)

Auch zwei Auszeichnungen gab es für "Green Book": Beste Komödie/Musical und bester Nebendarsteller für Mahershala Ali (rechts).

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Beste Nebendarstellerin: Regina King ("If Beale Street Could Talk")

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Alfonso Cuarón erhielt für den Film "Roma" gleich zwei Auszeichnungen: Beste Regie und bester nicht-englischsprachiger Film. Der Film wurde von Netflix produziert und ist auch dort zu sehen.

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Bester Filmsong - Shallow aus "A Star Is Born" (Lady Gaga, Mark Ronson, Anthony Rossomando, Andrew Wyatt).

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Rachel Brosnahan holte sich die Auszeichnung für ihre Rolle in "The Marvelous Mrs. Maisel".

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Ben Whishaw wurde als Nebendarsteller in seiner Rolle in "A Very English Scandal" ausgezeichnet.

(c) Willy Sanjuan/Invision/AP (Willy Sanjuan)

Beste Nebendarstellerin: Patricia Clarkson für ihre Rolle in "Sharp Objects".

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Den Golden Globe in der Kategorie als bester Hauptdarsteller in einer Mini-Serie gewann Darren Criss für seine Rolle in "The Assassination of Gianni Versace". Die Serie dreht sich um den Mord an Modedesigner Gianni Versace.

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Jeff Bridges wurde für sein Lebenswerk ausgezeichnet.

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Bester Darsteller in einem TV-Drama wurde Richard Madden für seine Rolle in "Bodyguard".

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Host und Awardgewinnerin: Sandra Oh für ihre Rolle im Drama "Killing Eve".

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Lauten Applaus gab es für die Hollywoodlegende Glenn Close (71), die mit ihrer Drama-Rolle in "Die Frau des Nobelpreisträgers" ("The Wife") ihren dritten Globe holte. Darin spielt sie die geduldige Ehefrau eines Schriftstellers, die sich nach Jahren gegen den egoistischen Mann auflehnt. Frauen sollten ihren Träumen folgen, sagte Close in ihrer Dankesrede und erntete Standing Ovations.

 

Los Angeles: Golden Globes 2019: die Stars am Roten Teppich

Hatte sich für seinen Film "A Star is Born" vermutlich mehr erhofft, aber daraus wurde nichts: Bradley Cooper mit dem russischen Model Irina Shayk.

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War nominiert für seine Nebenrolle in "BlacKkKlansman": Adam Driver mit seiner Ehefrau Joanne Tucker.

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Amber Heart

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Amy Adams war für ihre Rolle in der Serie "Sharp Objects" nominiert.

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Die mexikanischen Schauspielerinnen Yalitza Aparicio und Marina de Tavira. Beide bekannt aus dem Film "Roma". Regisseur Alfonso Cuaron hat für das Schwarz-Weiß-Drama den Golden Globe als bester Regisseur gewonnen. Er holte auch den Preis in der Sparte "bester nicht-englischsprachiger Film". 

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Co-Star in "Bohemian Rhapsody" und Freundin von Rami Malek: Lucy Boynton.

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Jim Carrey und Ginger Gonzaga.

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Timothee Chalamet

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Kaley Cuoco ...

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... traf auf ihren "Big Bang Theory"-Kollegen Johnny Galecki und dessen Freundin Alaina Meyer.

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Jamie Lee Curtis

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Emily Blunt

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Emma Stone, sie hat sich mehr als drei Jahre nach ihrer umstrittenen Rolle als asiatische Fliegerpilotin im Film "Aloha" öffentlich während der Gala entschuldigt. "Es tut mir leid", rief Stone abseits der Kamera laut durch den Saal, als Oh die Romanze "Aloha" in ihrem Gag erwähnte. Die Pilotin Allison Ng im Film ist teils hawaiianisch-chinesischer Abstimmung. Stone hatte sich schon 2015 nach Erscheinen des Films entschuldigt und erklärt, das Problem des sogenannten "Whitewashing" erkannt zu haben.

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Dakota Fanning

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Isla Fisher mit ihrem Ehemann Sacha Baron Cohen

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Claire Foy

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Glenn Close

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Anne Hathaway

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Hugh Grant und seine Frau Anna Elisabet Eberstein

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Idris Elba und seine Verlobte Sabrina Dhowre

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Julian Schnabel und seine Lebensgefährtin Louise Kugelberg

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Julia Roberts

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Lady Gaga

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Laura Dern - mit "Time's Up"-Schleife an ihrer Tasche und Tochter Jaya Harper

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Lucy Liu

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Luke Evans

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Lupita Nyong'o

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Molly Sims

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Julienne Moore

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Penelope Cruz

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Rosamund Pike

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Richard Gere

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Emmy Rossum

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Tony Shalhoub

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Charlize Theron

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Close hatte überraschend die von vielen als Favoritin gehandelte Sängerin und Schauspielerin Lady Gaga ausgestochen. Die 32-Jährige, die in dem Musikdrama "A Star Is Born" eine aufstrebende Sängerin mimt, musste sich mit einem Globe für ihren Song "Shallow" begnügen. Dabei war die hochgelobte Romanze von Erstlingsregisseur Bradley Cooper mit fünf Nominierungen ins Rennen gegangen.

Nicht Cooper, sondern Rami Malek holte den Globe als bester Drama-Schauspieler für seine magische Verwandlung in den Queen-Frontmann Freddie Mercury. "Bohemian Rhapsody" über die britische Rockband triumphierte am Ende der Globe-Nacht auch mit dem Spitzenpreis als bestes Filmdrama. Filmproduzent Graham King widmete die Trophäe dem 1991 gestorbenen Sänger Mercury: "Danke, dass du die Kraft hattest, dein wahres Selbst zu akzeptieren."

Die Gewinner bei den 76. Golden Globes

  • Bestes Filmdrama - "Bohemian Rhapsody"
  • Beste Komödie/Musical - "Green Book"
  • Bester Schauspieler in einem Filmdrama - Rami Malek ("Bohemian Rhapsody")
  • Beste Schauspielerin in einem Filmdrama - Glenn Close ("The Wife")
  • Bester Schauspieler in einer Komödie/Musical - Christian Bale ("Vice")
  • Beste Schauspielerin in einer Komödie/Musical - Olivia Colman ("The Favourite – Intrigen und Irrsinn")
  • Bester Nebendarsteller - Mahershala Ali ("Green Book")
  • Beste Nebendarstellerin - Regina King ("If Beale Street Could Talk")
  • Beste Regie - Alfonso Cuarón ("Roma")
  • Bester nicht-englischsprachiger Film - "Roma" (Mexiko)
  • Bester Filmsong - Shallow aus "A Star Is Born" (Lady Gaga, Mark Ronson, Anthony Rossomando, Andrew Wyatt)

Zu Akzeptanz und Verständnis füreinander rief auch "Green Book"- Regisseur Peter Farrelly in seiner feurigen Rede auf. Das sei der Kern seiner Filmbiografie über einen schwarzen Jazz-Pianisten (gespielt von Mahershala Ali), der in den 1960er Jahren mit seinem weißen Chauffeur (Viggo Mortensen) durch die US-Südstaaten reist. Die tiefsinnige und zugleich amüsante Tragikomödie räumte gleich drei Preise ab: als beste Komödie, für das Drehbuch und für Nebendarsteller Ali.

 

Die bissige Politsatire "Vice" war mit sechs Nominierungen als Favorit in das Rennen gezogen, am Ende gab es nur einen Preis für den Briten Christian Bale, der sich darin mit Extra-Pfunden und gekonnter Maske in den ehemaligen US-Vizepräsidenten Dick Cheney verwandelt. Als frisch gekürter Komödien-Star holte Bale prompt gegen den erzkonservativen Politiker Cheney aus. "Ich danke Satan für seine Eingebung, wie ich diese Rolle spielen kann".

Los Angeles: Golden Globes 2019: Die modischen Tops und Flops

Lady Gaga ist in Sachen Mode ja alles andere als blauäugig (wer sich jetzt fragt: sie hat grüne Augen). Ihr Stil reiht sich unter der Rubrik "sehr individuell" ein. Fällt man dadurch aus der Bewertung? Nein. Zumindest mit der Farbe ...

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... blieb sich sehr singulär. Extravagant: die blauen Haare.

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Rot am Roten Teppich: Alyssa Milano in einer eher langweiligen und "auf-Nummer-sicher"-Robe.

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Amber Heart. Die junge Dame ist eigentlich bildhübsch. Die Highschool-Ball-Aufmachung war keine allzu gute Idee.

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Der Mann der Stunde: Idris Elba in dunklem Petrol mit Musterung. Sehr elegant! Dass die Schuhe den gleichen Farbton haben, stört in dem Fall nicht, sondern ist durch die Rauhlederoptik eine ausgefallene Ergänzung. Mann des Abends!

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Hollywood-Spektakel sind immer ein Ort für große Roben. Man kann es auch übertreiben, aber Catherine Zeta-Jones gehört nicht dazu. Was schön langsam echt langweilig ist: Mehr Luft für das Bein! Das braucht es nicht, denn der Mensch atmet mit der Lunge.

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Hollywood-Prinz Timothee Chalamet ist ein Ausnahmetalent und modisch immer ein Hingucker. Das kann natürlich nicht jeder tragen - und das ist gut so!

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Fällt auf jeden Fall in die Kategorie: Best Dressed. Claire Foy im 1920er Look. Umwerfend!

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Schleifen, Schleifen, Schleifen - waren in vielen Varianten am Roten Teppich zu sehen. Hier Kaley Cuoco.

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Muster bei der Anzugjacke sind so eine Sache: Können fantastisch, aber auch ganz grauenhaft sein. Hier tritt dieser Fall ein: Links Darren Criss - mit zwar üppigem Blumenmuster, aber dennoch sehr stimmig. Rechts Ryan Murphy - viel zu viel Silber, das letztlich leider billig wirkt.

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Ungewöhnlich, aber deshalb nicht automatisch auch gut: Elisabeth Moss. Abendgarderobe für eine Gala schaut definitiv anders aus.

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Der Ansatz mag ja nett sein, aber der Abschluss des Kleides wirkt wie eine Tischdecke. Emily Blunt hatte schon bessere modische Auftritte.

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Für gewöhnlich gilt ja: Weiß und weiße Haut sind eher keine gute Kombination. Bei Dakota Fanning ist es hier ein seltener Glücksfall - wenngleich das Kleid in Stoff und Schnitt doch ein wenig zu langweilig sind.

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Sarah Gilbert und Linda Perry fallen aufgrund überbordender Kreativität aus der Bewertung.

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Einer der absoluten Fehlgriffe des Abend: Glenn Close in einer Art Eiserner Jungfrau aus Samt.

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Ein Hosenanzug kann bei Frauen fantastisch aussehen oder aber auch nicht, wie Judy Greer beweist.

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Maschen sind ein gefährliches Accessoires, doch bei Danai Gurira ein absoluter Hingucker. Da wollen ...

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... wir gerne noch einen zweiten Blick riskieren.

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Schon klar, Exotenmuster sind aus der Mode nicht weg zu kriegen. Doch in der Prinzessinnen-Version mehr denn je verzichtbar.

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Apropos Prinzessinnenversion: Vielleicht testet Heidi Klum schon für ihre bevorstehende Hochzeit. Zu üppig - in jeglicher Hinsicht.

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Ein Gruß aus einer ganz anderen Zeit, macht es aber auch nicht besser: Allison Janney.

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Vor ein paar Jahren ist diese Kombination das erste Mal am Roten Teppich aufgetaucht. So etwas in fast ähnlicher Art und Weise wieder aufzuwärmen war noch nie ein Glücksfall. Und ist es übrigens auch jetzt nicht, Julia Roberts.

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Man darf ja nicht allzu streng sein, aber Kate Mara darf man wirklich zum hässlichsten Outfit des Abends bemitleiden.

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Schleifenparade: Nicole Kidman machte auf Wolfgang Amadeus Mozart.

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Auch sehr, sehr elegant: Jimmy Jean-Louis.

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Definitiv eine Anwärterin auf den "Best Dressed-Award": Lupita Nyong'o.

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Musikproduzent Mark Ronson (rechts) darf sich einen Doppelreiher in Samt leisten.

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Für gewöhnlich hat Sängerin Janelle Monae bei der Wahl ihrer Outfits ein absolut glückliches Händchen, dieses Mal gibt es jedoch keine Bestnote.

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Julienne Moore: Irgendwie hat man das Gefühl, das Kleid ist ein bisschen unstimmig. Wenn ...

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... man die Rückenansicht sieht, weiß man: das Gefühl war richtig.

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Putzig aber nicht ernst zu nehmen: Billy Porter.

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Schlicht, aber absolut wirkungsvoll: Rachel Brosnahan.

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Rami Malek: Weiße Fliege und weißes Sakko-Innenfutter. Was für eine Coolness!

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Man darf hier unentschlossen sein: Einerseits will dieses Outfit zu viel. Andererseits: Das perfekte Outfit für Rosamunde Pike.

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Emmy Rossum oder schon wieder lockt das Prinzessinnenungetüm.

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Ebenfalls beliebt: Schwarz-Weiß-Kombinationen. Charlize Theron hat sie eindeutig perfekt umgesetzt.

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Rachel Weisz eher nicht: Weniger wäre hier eindeutig mehr gewesen.

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Frech und schlagfertig standen die Schauspieler Sandra Oh und Andy Samberg erstmals als Moderatoren der Trophäen-Gala auf der Bühne. Die kanadisch-koreanische Schauspielerin Oh ("Grey's Anatomy") ist die erste Globe-Gastgeberin asiatischer Abstammung.

Der deutsche Schauspieler Daniel Brühl ("The Alienist") und Regisseur Florian Henckel von Donnersmarck ("Werk ohne Autor") zogen dagegen mit leeren Händen nach Hause. Den Globe für den besten nicht-englischsprachigen Film holte stattdessen der Mexikaner Alfonso Cuaron für das Schwarz-Weiß-Drama "Roma".

Die amerikanische Schauspielerin Regina King (47) hat die erste Golden-Globe-Trophäe in ihrer Laufbahn gewonnen. Für ihre Rolle in der Buchverfilmung "If Beale Street Could Talk" wurde sie in der Nacht zum Montag in Beverly Hills zur besten Nebendarstellerin gekürt. Sie setzte sich dabei gegen Claire Foy ("Aufbruch zum Mond"), Amy Adams ("Vice"), Emma Stone ("The Favourite - Intrigen und Irrsinn") und Rachel Weisz ("The Favourite - Intrigen und Irrsinn") durch.

Für viele Lacher, vor allem im Netz, sorgte eine junge Dame, die die Stars am Roten Teppich mit Wasser versorgte. Der Hersteller des berühmten und nicht ganz billigen Wassers dürfte sich freuen - seine Botschafterin ist auf vielen Bildern im Hintergrund abgelichtet:

Kommentare (1)

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büffel
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Queen

John Deacon zolle ich meine Achtung, da auch er aufgehört mit Queen, als es diese Band mit dem Tod Freddies nicht mehr geben konnte.
Wie nun aus den würdigen Namen der Band und ihres Leaders immer noch Kapital geschlagen wird, ist unwürdig und spricht nicht gerade für den Charakter von Brian May und Roger Taylor.
Ich für meinen Teil kann und werde mir den Film nie ansehen.

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