Wiener Staatsoper
Kein Platz für Dichter und Liebende
Lassen sich einem viel gespielten Meisterwerk wie Tschaikowskis Eugen Onegin noch neue Facetten abgewinnen? Dmitri Tcherniakovs Moskauer Inszenierung, die am Sonntag in der Staatsoper ihre umjubelte Premiere hatte, zeigt, dass es geht – mit hervorragenden Sängern und genügend Probenzeit.
© (c) Michael Poehn