Frau Altenberger, vor vier Jahren, wurden Sie einem breiten Publikum mit Ihrer preisgekrönten, einfühlsamen Darstellung einer heroinsüchtigen Mutter im Film „Die beste aller Welten“ bekannt. Was haben Sie denn dieser Rolle zu verdanken?
VERENA ALTENBERGER: Fast alles. „Die beste aller Welten“ hat karrieretechnisch sehr viel für mich verändert, aber auch mich selbst als Künstlerin.