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Die neue Buhlschaft im InterviewVerena Altenberger: "Das Frausein hat mich radikalisiert"

Sie ist die neue Buhlschaft und auch sonst sehr gefragt: Verena Altenberger feiert im „Jedermann“ ein Heimspiel. Über kurze Haare, wenige Sätze, steten Feminismus und warum die Besetzung 2021 ein Statement ist.

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SALZBUGER FESTSPIELE: FOTOTERMIN 'JEDERMANN' / ALTENBERGER
Sie ist die neue Buhlschaft: Verena Altenberger © APA/BARBARA GINDL
 

Frau Altenberger, vor vier Jahren, wurden Sie einem breiten Publikum mit Ihrer preisgekrönten, einfühlsamen Darstellung einer heroinsüchtigen Mutter im Film „Die beste aller Welten“ bekannt. Was haben Sie denn dieser Rolle zu verdanken?
VERENA ALTENBERGER: Fast alles. „Die beste aller Welten“ hat karrieretechnisch sehr viel für mich verändert, aber auch mich selbst als Künstlerin.

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