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Premierenkritik"Wer hat Angst vor Virginia Woolf" am Burgtheater: Wir spielen nur, es tut sehr weh

Wien-Premiere von Edward Albees "Wer hat Angst vor Virgnia Woolf" am Burgtheater: Norman Hacker und Bibiana Beglau wälzen sich auf dem Scherbenhauf ihrer Liebe.

++ HANDOUT ++ BURGTHEATER: 'WER HAT ANGST VOR VIRGINA WOOLF?'
"Wer hat Angst vor Virginia Woolf": Liebe, Suff, Weltschmerz © APA/BURGTHEATER/ANDREAS POHLMANN
 

Zum Abschluss der Eröffnungstrilogie nun also noch dieses Monstrum von einem Stück, die Beziehungshölle von George und Martha, die ihre Scharmützel am liebsten im Suff vor Publikum austragen. Auf Ulrich Rasches monumentale Euripides-Version der "Bakchen" und Itay Tirans einprägsamer Inszenierung von Wajdi Mouawads Familiendrama "Vögel" setzt Burgtheater-Chef Martin Kušej zum Finale seines großen Spielzeiteröffnungswochenendes eine eigene Inszenierung drauf, Edward Albees "Wer hat Angst vor Virginia Woolf". Seit 2014 Lief diese Version erfolgreich in München, als Gastspiel des Residenztheaters war sie in Klagenfurt bereits einmal zu sehen.

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